Zulassungen Januar 2009

Hyundai startet furios in das neue Jahr

  • Koreanische Marke erreicht im Januar ein Plus von rund 51 Prozent
  • Über 4.000 Pkw-Neuzulassungen im ersten Monat
  • Gute Verfügbarkeit, junge Modellpalette und Umweltprämie ziehen Kunden an

Neckarsulm. Mit einem Plus von 50,77 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und einem Marktanteil von 2,12 Prozent ist die Hyundai Motor Deutschland GmbH in das neue Jahr gestartet. Das Unternehmen konnte mit dem Ergebnis eindrucksvoll an den guten Jahresabschluss 2008 mit rund 51.700 Pkw-Neuzulassungen und fast neun Prozent Wachstum anknüpfen.

Insgesamt entschieden sich im Januar 4.009 Kunden für einen neuen Pkw der Marke und bescherten dem Unternehmen damit das beste Jahresauftaktergebnis in der 18-jährigen Firmengeschichte. Der Gesamtmarkt ging im gleichen Zeitraum um 14 Prozent auf 189.385 Pkw-Neuzulassungen zurück.

Für Werner H. Frey, Geschäftsführer der Hyundai Motor Deutschland GmbH, kommt das gute Abschneiden dennoch nicht überraschend: „Unsere Hyundai-Händler verfügen momentan über eine große Bandbreite günstiger Modelle, die sofort lieferbar sind und dem Kunden zusätzlich zur attraktiven Umweltprämie verlässliche Qualität, frisches Design und ein hervorragendes Preis-Wert-Verhältnis bieten. Darüber hinaus zählt Hyundai mit den Modellen i10, i20 und i30 zu den wenigen Anbietern, die ihr Angebot im derzeit so gefragten Klein- und Kompaktwagensegment in jüngster Zeit komplett erneuert haben und daher hervorragend aufgestellt sind – auch im Hinblick auf die künftige CO2-Besteuerung.“

Erfolgreichstes Modell im Januar war der Kleinstwagen i10, der 1.211 Käufer fand. Ihm folgt das Vorgängermodell des i20, der Getz, mit 1.185 Neuzulassungen. Platz drei der Hyundai-Verkaufsstatistik belegt das Kompaktmodell i30 mit 664 Einheiten.

Und auch international setzt Hyundai Akzente in der Krise: In den USA beispielsweise ging der Gesamtmarkt im Januar um 37 Prozent auf 656.976 Neuzulassungen zurück, während die koreanische Marke als einziger Volumenanbieter ein Plus von 14 Prozent auf 24.512 Einheiten verbuchen konnte.

 
 
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