Große Klasse: Die Hyundai-Mittelklasse bei den Sports Utility Vehicles
Facelift-Modell mit optischem Feinschliff und verbesserter Ausstattung
Sportsroader auch als variabler Siebensitzer lieferbar
Erfolg bei den SUVs: Hyundai bietet drei Modellreihen
Das Hyundai-Erfolgsmodell im SUV-Segment erhält ein Facelift. Seit Januar 2010 steht das gründlich überarbeitete Modell des Santa Fe der zweiten Generation (Debüt im Frühjahr 2006) bei den Hyundai-Händlern. Dank einer Länge von 4,69 Metern, einer Breite von 1,89 Metern und einer Höhe von 1,76 Metern bietet der Sportsroader einen großzügigen Innenraum. Maßgeblichen Anteil daran hat auch der Radstand: Er misst 2,70 Meter und schafft beste Voraussetzungen für ein üppiges Platzangebot. Der Hyundai Santa Fe ist wahlweise mit Benzin- oder Dieselmotor sowie mit Front- oder Allradantrieb lieferbar. An Bord finden bis zu sieben Insassen Platz.
SUV-Kompetenz: Hyundai bietet drei Modellreihen an
Hyundai besitzt eine lange Tradition im Bau von Sport Utility Vehicles. Der erste Santa Fe debütierte im Jahre 2001 und fühlte sich bereits dort am wohlsten, wo die überwiegende Mehrzahl aller SUVs fast ausschließlich unterwegs ist: In der Stadt, auf dem Weg zum Sport, beim Wochenendausflug, auf Reisen. So geriet die nach der Hauptstadt des US-Bundesstaats New Mexico benannte Modellreihe von Beginn an zum Trendsetter und Erfolgsmodell: Bis heute liefen über 2 Millionen Exemplare von den Bändern des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers.
Heute deckt Hyundai mit drei Fahrzeugreihen weite Bereiche der wachstumsstarken SUV-Gattung ab: Der 2004 neu eingeführte Tucson ist einer der Trendsetter bei den Kompakt-SUVs und bekam im Frühjahr 2010 mit dem ix35 einen besonders dynamischen Nachfolger. Seit Mai 2009 übernimmt der ix55 die Rolle des Luxus-SUV mit kultiviertem V6-Common-Rail-Diesel-Motor und besonderen Stärken beim Fahrkomfort. Der in der Mittelklasse angesiedelte Santa Fe verbindet auf eindrucksvolle Weise Optik und Technik eines Offroaders mit der Fahrdynamik einer sportlichen und langstreckentauglichen Reiselimousine.
Extraofferte: Mittelklasse-SUV wahlweise auch als Fronttriebler
Als zukunftsträchtig erwies sich, dass der Santa Fe bereits seit der ersten Generation wahlweise mit Frontantrieb angeboten wurde. Immerhin entschieden sich beispielsweise in Deutschland zeitweise mehr als zwei Drittel der Käufer für die 2WD-Variante. So war es für die Hyundai-Verantwortlichen keine Frage, dass auch die zweite Generation sowohl mit zwei als auch mit vier angetriebenen Rädern an den Start gehen wird. Wer ein Sports Utility Vehicle sucht, aber auf 4WD-Antrieb verzichten möchte, wird bei Hyundai auch in der anspruchsvollen SUV-Mittelklasse fündig - eine Offerte, die in diesem Segment selten ist.
Dass Hyundai mit dem Santa Fe exakt ins Schwarze getroffen hatte, belegen auch die vom Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg erfassten Neuzulassungszahlen: Die Modellreihe hat sich seit der Premiere auf dem deutschen Markt fest etabliert und wurde seit 2001 über 50.000 Mal neu zugelassen.
Auch der überarbeitete Santa Fe zeichnet sich durch klares Design aus. Seine elegante Linienführung entstand im Hyundai-Designzentrum im kalifornischen Irvine und präsentiert sich schon im Stand athletisch, kraftvoll und ausdrucksstark. Der Sportsroader orientiert sich an den Bedürfnissen seiner Zielgruppe und vereint wie nur wenige andere Fahrzeuge dieser Klasse gleich drei wichtige Attribute: Im Santa Fe mit bis zu sieben Sitzplätzen finden ebenso viele Insassen Platz wie in einem Van. Dazu bietet er mit einem zwischen 528 und 1.582 Liter großen Ladeabteil die Transportmöglichkeiten eines Kombis. Und: Die Feinarbeit an Fahrwerk, Lenkung und Bremsen sorgt für einen dynamischen Fahreindruck und damit für ausgeprägten Fahrspaß, wie er typisch für sportliche Limousinen ist.
Darüber hinaus blieben die spezifischen Stärken eines SUV in vollem Umfang erhalten: Auch weiterhin liefert der Santa Fe mit der hohen Sitzposition, der guten Sicherheitsausstattung und der Fähigkeit, mit der 4WD-Variante auch abseits befestigter Straßen jederzeit sein Ziel erreichen zu können, die für SUV-Käufer und Interessenten besonders bedeutsamen Eigenschaften. Hinzu kommen bei der Facelift-Ausgabe ein noch markanteres Design und eine edle Innenausstattung mit Wohlfühlambiente.
Erfolgsteam: Autofahrer in Deutschland schätzen Santa Fe und Co.
Der Santa Fe spielt eine zentrale Rolle bei Hyundai als einem der absatzstärksten SUV-Anbieter. Denn die Beliebtheit dieser Fahrzeugklasse ist nach wie vor ungebrochen. In Deutschland entschieden sich bereits rund 22.000 Autofahrer für einen Santa Fe der zweiten Generation. Bisher wählten rund 85 Prozent die sparsame Diesel-Variante 2.2 CRDi und knapp 15 Prozent die Benziner-Version. Der Allrad-Anteil beträgt 61,9 Prozent, die Frontantriebs-Variante verbucht 38,1 Prozent Anteil.
Für Europa wird der Santa Fe im weltweit größten Pkw-Werk im koreanischen Ulsan produziert. Eine besondere Bedeutung für die Absatzzahlen spielt der US-amerikanische Markt. Da rund 40 Prozent aller Santa Fe in Nordamerika verkauft werden, produziert Hyundai vor Ort: Im 2005 gestarteten und mit einem Investitionsvolumen von über einer Milliarde Dollar errichteten ersten Hyundai-Werk in Nordamerika, angesiedelt in Montgomery im Bundesstaat Alabama, fertigen die rund 2.670 Beschäftigten seit dem Frühjahr 2006 neben der Mittelklasselimousine Sonata auch den Santa Fe für den heimischen Markt.
Elegante Erscheinung: Individueller Stil für einen unkonventionellen Auftritt
Sportlichkeit und Dynamik prägen SUV-Erfolgsmodell
Markante Details machen Santa Fe zum Modellathleten im Maßanzug
Umfangreiche Sicherheitsausstattung zum Schutz der Insassen
Kraftvoll und elegant. Unverwechselbar und charakterstark. Sportlich und dazu ungemein praktisch. Was für das Design eines Sports Utility Vehicles wie unüberbrückbare Gegensätze erscheint, vereint der Santa Fe in attraktiver und überzeugender Weise auf sich. Denn so sehr die Käufer die Optik eines Geländewagens schätzen, so wenig sind sie bereit, am Steuer ihres Fahrzeugs Kompromisse zu machen. Deshalb erwarten sie von einem Sports Utility Vehicle trotz eines stämmigen Auftritts insbesondere Vielseitigkeit, Dynamik und Stil. Der Santa Fe kommt auch in seiner Neuauflage diesen Erfordernissen ohne Einschränkung nach.
Design: Santa Fe verkörpert Eleganz und Stil
Nach wie vor ist das Design des Santa Fe außergewöhnlich. Die schnörkellose Linienführung seiner Karosserie nimmt Anklänge bei agil-sportlichen Kombis und wirkt mit dezenten Rundungen eigenständig und zeitlos. Trotzdem bekennt er sich zu seinen SUV-Genen: Darauf deuten die hohe Bodenfreiheit von 20 Zentimetern, die markanten Leichtmetallräder im 17- (Comfort) und 18-Zoll-Format (Premium) sowie die farblich abgesetzten unteren Partien der Stoßfänger hin, welche die Fahrzeugunterseite im Gelände schützen. Auch die serienmäßige Dachreling unterstreicht diesen Charakter. Derart modern gestaltet, macht der Santa Fe überall eine gute Figur. Ob auf der Fahrt ins Theater oder ins Büro, zum Kindergarten oder auf den Golfplatz: Wo auch immer das jüngste Modell von Hyundai auf und abseits befestigter Straßen unterwegs ist, ist ihm ein viel beachteter Auftritt sicher.
Meisterstück: Design entstand im Hyundai-Zentrum in Kalifornien
Seine Ambitionen deutet der Santa Fe im jüngsten Jahrgang mit einer selbstbewusst gestalteten Frontpartie an. Hauptmerkmal ist ein groß dimensionierter Kühlergrill mit obiger Chromleiste, die das Hyundai-Logo umfasst. Der neu gestaltete Stoßfänger wurde vollständig integriert und ermöglicht so einen harmonischen und zugleich aerodynamisch effizienten Übergang zur Motorhaube. Dort verlaufen zwei markante Sicken, welche die vom Grill gesetzten Linien über die Motorhaube bis zu den A-Säulen fortführen. Zusammen mit den weit in die Kotflügel hineingezogenen Klarglas-Scheinwerfern (bei Premium: Xenon-Scheinwerfer) unterstreicht das Mittelklkasse-SUV damit seine optische Klasse. Die serienmäßigen Nebelscheinwerfer wurden neu gestaltet und befinden sich nun in auffällig gestalteten Einfassungen, die den Look den neuen ix35 aufgreifen, im unteren Bereich des vorderen Stoßfängers.
Die attraktive und gefällige Formgebung, die den Santa Fe auszeichnet, setzt sich in der Seitenpartie fort. Glatte Flächen und eine nach hinten ansteigende Linie kennzeichnen das SUV-Modell. Wohldurchdachte Elemente lassen den Sportsroader trotz seiner großzügigen Abmessungen kompakt erscheinen - Folge vor allem einer oberhalb der Seitenschweller herausgearbeiteten Kante, die der Seitenansicht einen besonderen Akzent verleiht. Darüber wölben sich die Türen deutlich nach innen. Im Zusammenspiel mit einer an den vorderen Türen beginnenden und bis zu den weit herumgezogenen Rückleuchten immer deutlicher hervortretenden Kante wird die Partie um die hinteren Kotflügel besonders stark betont. Dies lässt den Santa Fe ungewöhnlich athletisch erscheinen. Zusätzliche Merkmale wie die an der Unterkante der Türen angebrachten und in dunklem Grau lackierten Seitenschutzleisten, die Blinkleuchten in den Außenspiegeln oder die stabilen und mit einer edlen Chromleiste (Premium) versehenen Bügeltürgriffe bleiben optisch dezent im Hintergrund. Die großen Räder im Zusammenspiel mit dem langen Radstand und den geringen Karosserieüberhängen belegen die Herkunft des Modells als Sport Utility Vehicle.
In der Heckansicht zeigt der Santa Fe weitere prägnante Designmerkmale: Leicht schräg angeordnete und bis in die Heckklappe hineingezogene Rückleuchten mit Klarglasoptik nehmen zusammen mit einer großflächigen Kennzeichenaufnahme die Formgebung der Frontscheinwerfer und des Kühlergrills wieder auf. Weit außen und tief unten separat angebrachte Nebelschlussleuchten lassen darüber hinaus den bulligen hinteren Stoßfänger in den Mittelpunkt rücken: Ihn dominieren eine zweiflutige Auspuffanlage und ein zusätzlicher Schutz an der Unterseite. Derart stämmig im Auftritt, nimmt der Neuling zudem Anklänge beim Santa Fe der ersten Generation: Der rechts vom Kennzeichen angebrachte Heckklappengriff war bereits ein charakteristisches Merkmal der ersten Santa Fe-Generation.
Allrounder: Schicker Typ mit praktischen Vorzügen
Beim Design hatten die Zeichner im kalifornischen Hyundai-Designzentrum aber auch ganz praktische Erwägungen: Große und weit öffnende Türen erlauben einen ungehinderten Einstieg, steil stehende Seitenfenster wirken an heißen Tagen einer allzu starken Aufwärmung des Innenraums entgegen, die großflächige Verglasung sorgt für ein angenehmes Raumgefühl an Bord und gemeinsam mit den schmalen Dachsäulen für nur wenig Einschränkungen bei der Rundumsicht. Was hinzu kommt: Das markante, weit heruntergezogene Heckfenster lässt niemanden am Steuer beim rückwärtigen Einparken die Übersicht verlieren, und die niedrige Ladekante macht zusammen mit der weit nach oben schwingenden Heckklappe das Verstauen von Gepäck oder Transportgut zum Kinderspiel.
Leisetreter: Feinarbeit im Detail lässt Lärmquellen versiegen
Für komfortables Reisen gaben die Techniker und Ingenieure des koreanischen Unternehmens dem Santa Fe umfangreiche Maßnahmen zur Geräuschdämmung mit auf den Weg. So besteht die gesamte Karosserie aus hochfesten, in weiten Teilen zur Rostvorsorge verzinkten Stählen und ist mit hochentwickelter Computertechnologie passgenau verschweißt. Der Einsatz von Dämm-Materialien verhindert unerwünschte Vibrationen und Geräusche. So finden sich beispielsweise Schaumpolster auf dem Bodenblech, in den Türausschnitten oder auf den Seitenschwellern. Besonders neuralgische Bereiche wie Radhäuser und Stirnwand werden großflächig verkleidet und damit zum Innenraum hin isoliert. Auch bei der Konstruktion des Bodenblechs fand der angenehme Aufenthalt an Bord Berücksichtigung: Es erhielt zahlreiche Krümmungen, um Vibrationen vorzubeugen.
Die stabile Karosseriestruktur des neuen Santa Fe leistet zudem einen wichtigen Beitrag zum umfangreichen Insassenschutz. Exakt definierte Knautschzonen nehmen bei einem Unfall einen Großteil der Aufprallenergie auf und leiten sie über zahlreiche Längs- und Querverstrebungen im Boden oder im Dach um die Fahrgastzelle herum. Ein Seitenaufprallschutz in allen Türen sorgt ebenso für zusätzliche Stabilität bei einem Frontal- oder Seitencrash wie verstärkte Übergänge zwischen Kotflügeln, Dachsäulen und der Dachpartie. Darüber hinaus bietet der Santa Fe ein umfangreiches Paket passiver Sicherheitseinrichtungen. Airbags für Fahrer und Beifahrer, seitlich in den Sitzlehnen der Vordersitze untergebrachte, kombinierte Kopf-/Seitenairbags und Vorhangairbags schützen die Insassen auch bei einem Überschlag zuverlässig vor Verletzungen.
Das umfangreiche Serienschutzpaket komplettieren höhenverstellbare Dreipunktgurte mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorne sowie Dreipunktgurte auch auf allen hinteren Plätzen und höhenverstellbare Kopfstützen rundum. Auf den beiden vorderen Sitzplätzen befinden sich aktive Kopfstützen, die sich bei einem Heckaufprall blitzschnell nach vorne bewegen, so den Abstand zwischen Kopf und Kopfstütze verringern und damit Verletzungen im Bereich der Halswirbelsäule vorbeugen. Weiterhin an Bord sind Sitze mit integrierten Stützrampen, die das so genannte Submarining, das Durchrutschen der Insassen unter den Gurten, verhindern. Außerdem verfügt der Santa Fe für den sicheren Transport von Kleinkindern über Isofix-Kindersitzbefestigungen auf den äußeren Sitzplätzen der zweiten Sitzreihe. Eine Weitwinkelfunktion des Fahreraußenspiegels reduziert überdies die Gefahr, dass beispielsweise beim Spurwechsel auf der Autobahn ein Fahrzeug im toten Winkel übersehen wird.
Hilfsprogramm: ABS, Traktionskontrolle und ESP beugen vor
Auch die Ausrüstung mit aktiven Sicherheitselementen fällt umfangreich aus: Neben einer leistungsstarken Bremsanlage mit elektronisch gesteuertem 4-Kanal-Antiblockiersystem, Bremsassistent, elektronischer Bremskraftverteilung und groß dimensionierten Scheibenbremsen bietet der Santa Fe in allen Varianten eine Traktionskontrolle und das elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit Überschlagschutz ROP (Roll Over Protection). Einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr leistet auch der optionale Allradantrieb mit der Bezeichnung „Interactive Torque Management“: Er sorgt bei den 4WD-Varianten insbesondere auf schlechter Wegstrecke dafür, dass der Santa Fe zuverlässig in der Spur bleibt.
Bis zu 780 Kilogramm können je nach Ausstattung und Motorisierung an Bord des Santa Fe zugeladen werden. Hyundais Mittelklasse-SUV ist hervorragend geeignet für den Betrieb als Zugwagen, beispielsweise für einen Pferde- oder Bootsanhänger. Bei Bedarf nimmt der Santa Fe 2.2 CRDi mit manuellem Schaltgetriebe bis zu 2.500 Kilogramm an den Haken.
Angenehmer Aufenthalt: Edles Ambiente mit feinem Material-Mix
Allroundtalent für die Familie bietet Platz für bis zu sieben Personen
Dank variabler Sitze wächst Gepäckraumvolumen auf bis zu 1.582 Liter
Hochwertiges Interieur und Serienausstattung verwöhnen Insassen
Wie schon das äußere Erscheinungsbild hinterlässt auch das Interieur des Santa Fe einen eleganten Eindruck. Hochwertige Materialien, die in einem attraktiven Mix aus Kunststoff, Holz- und Metall-Dekor sowie beim Premium mit weichem Leder zusammengestellt wurden, unterstreichen dies ebenso wie die schwungvolle Formgebung des Armaturenbretts. Der Fahrersitz mit serienmäßiger Lendenwirbelstütze ist nach ergonomischen Gesichtspunkten entworfen und sorgt auch auf langen Reisen für entspanntes Ankommen. Die gute Raumökonomie und die hohe Variabilität stellen sicher, dass selbst den unterschiedlichsten Erfordernissen an die Transportkapazität des Santa Fe Rechnung getragen wird.
Platzmeister: Dank größerer Abmessungen viel Raum an Bord
Innen bietet der Santa Fe viel Platz. SUV-typisch fällt besonders die Kopffreiheit und die Innenraumbreite großzügig aus. Mit einem Kofferraumvolumen von 528 bis 1.582 Litern entpuppt er sich als talentierter Lademeister. Das Transportabteil misst in der Länge über 80 Zentimeter und in der Breite fast 1,16 Meter. Als Sympathieträger stellt sich der Santa Fe zudem beim Einstieg vor: Die Vordersitze haben eine Sitzhöhe von knapp 75 Zentimetern. Das bedeutet: Um einzusteigen, sind keinerlei akrobatische Übungen notwendig - ganz im Gegenteil: Der bequeme Zustieg gilt als wichtiges Argument beim Kauf eines SUV-Modells.
Verwandlung: Dritte Sitzbank verschwindet im Boden
Ein idealer Begleiter ist der Santa Fe für Familien. Es finden auf Wunsch bis zu sieben Personen Platz. Neben den beiden Vordersitzen und einer im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbaren Rücksitzbank in Reihe zwei, findet sich bei den Modellen mit dem als Option lieferbaren Sitz-Paket im Heck des Wagens eine weitere Sitzreihe. Diese ist wie alle übrigen Plätze vollständig ausgerüstet - beispielsweise mit höhenverstellbaren Kopfstützen, die sich bei Nichtgebrauch zum Zwecke der besseren Sicht nach hinten tief versenken lassen, und Dreipunkt-Automatikgurten. Der Clou der Sitzplätze sechs und sieben liegt jedoch im Verborgenen: Bei Nichtgebrauch lässt sich das Gestühl einzeln oder gemeinsam im Boden versenken - vollständig und eben, so dass der Gepäckraum des Santa Fe dann in vollem Umfang zur Verfügung steht. Passagiere in der dritten Reihe genießen vollen Komfort: So zählt zum Lieferumfang des Sitz-Paketes unter anderem auch eine zusätzliche Klimaanlage für die hinterste Sitzbank, Sie lässt sich individuell von dort bedienen und stellt über eigene Luftausströmer jederzeit ein prima Klima sicher.
Wohlbefinden für alle Fahrzeug-Insassen zählte ohnehin zu den wichtigsten Entwicklungszielen beim Santa Fe. Deshalb lautete die Aufgabe für die Ingenieure und Designer, nicht nur Flexibilität und Raumökonomie auf Top-Niveau zu verbessern. Auch in Sachen Komfort, Bedienbarkeit und Ausstrahlung sollte der Santa Fe überzeugen und eine Brücke zu Reiselimousinen mit ausgewiesener Langstreckentauglichkeit schlagen.
Ergonomisch geformte und vielfach verstellbare Sitze machen das Reisen im Santa Fe ebenso zum Vergnügen wie die Anordnung aller wichtigen Bedienelemente. Alles findet sich dort, wo es intuitiv vermutet wird. Große Tasten und leicht zu bedienende Drehregler, deren Position auf einen Blick erkennbar ist, steuern die wichtigsten Funktionen. Audio- und Klimaanlage sind in der übersichtlichen Mittelkonsole untergebracht und von beiden Sitzplätzen aus leicht erreichbar. Zudem weiß der Santa Fe mit einer großen Zahl von Ablagen zu überzeugen: In unterschiedlicher Größe finden sie sich auf dem Armaturenbrett, in den Türen, an den Rückseiten der Vordersitze, auf dem Mitteltunnel ebenso wie in der Mittelkonsole oder in der Mittelarmlehne der Rücksitze. Brillen finden Unterschlupf in einem Fach im Dachhimmel. Um auf längeren Fahrten jederzeit seinen Durst löschen zu können, gibt es zudem Getränkehalter für die Vordersitze und die Rücksitzbank. Selbst beim Siebensitzer finden die zwei zusätzlichen Passagiere einen sicheren Standort für Flaschen, Dosen oder andere Utensilien.
Dauerläufer: Ergonomie sichert entspanntes Reisen auf Langstrecken
Als Automobil, das dem Fahrer einen dynamischen Fahrstil ermöglicht und unterwegs für jede Menge Fahrspaß sorgt, bietet der Santa Fe dem Fahrer ein ganz nach seinen Bedürfnissen ausgerichtetes Cockpit. Mit dem großen Verstellbereich des Fahrersitzes, einer längs- und neigungsverstellbaren Lenksäule, dem gut zur Hand liegenden Schaltknauf oder den übersichtlich angeordneten und schnell zu erfassenden Instrumenten findet jedermann zügig eine entspannte Sitzposition. Selbst Langstrecken führen nicht zu vorzeitiger Ermüdung.
Sorgt der Santa Fe mit seinem lichtdurchfluteten Innenraum und den angenehm anzufassenden Oberflächen für eine stilgerechte und edle Atmosphäre, taucht bei Dunkelheit die Beleuchtung von Instrumenten und Bedieneinheiten das Interieur in dezentes Blau. Das gibt dem Innenraum nicht nur eine äußerst moderne Erscheinung, sondern beugt wirksam allzu starken Lichtkontrasten vor. Die Premium-Variante bietet darüber hinaus eine besonders hochwertige Instrumentengrafik, die an exklusive Chronometer erinnert.
Serienausstattung: Prima Klima ab Werk
Besonders glänzt der Santa Fe jedoch im Hinblick auf den Umfang seiner Serienausstattung: Leichtmetallfegen im 17- (Comfort) und 18-Zoll-Format (Premium), eine Dachreling in Wagenfarbe, eine Kurzstab-Antenne auf dem hinteren Teil des Daches, getönte Verglasung sowie in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel mit integrierten Blinkerleuchten unterstreichen dies schon bei einem ersten Blick.
Im Innenraum ergänzen dann unter Anderem Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber rundum sowie mit Abwärtsautomatik auf dem Fahrerplatz, Klimaanlage mit Pollenfilter, höhen- und neigungsverstellbare Vordersitze und ein Fahrersitz mit einstellbarer Lendenwirbelstütze den Lieferumfang. Außerdem serienmäßig: Bordcomputer mit Anzeige von Durchschnitts- und Momentanverbrauch, Reichweite, Durchschnittsgeschwindigkeit und zurückgelegter Strecke sowie Kartenleselampen. Neu beim Santa Fe ist die Lenkradfernbedienung für das serienmäßige Audiosystem mit sechs Lautsprechern, RDS-Radio, CD-Spieler und Zusatzanschlüssen für MP3-Player und iPod. Die Ausstattungslinie Premium verfügt serienmäßig über Xenon-Scheinwerfer, ein beheizbares Lenkrad und Navigationssystem. Den Genuss erfrischender Getränke ermöglicht ein gekühltes Fach in der Mittelarmlehne (Varianten mit Klimaautomatik). Hinzu kommen praktische Details wie Sonnenblenden mit ausziehbarem Blendschutz, Gepäcknetz, Gepäckraumabdeckung (nur Fünfsitzer) und eine Gepäckraummatte (Premium). Zum Anschluss von Handys, mobilen DVD-Spielern oder Kühlboxen sind insgesamt drei 12-Volt-Steckdosen an Bord, untergebracht im Armaturenbrett, auf der Rückseite der Mittelkonsole und im Gepäckraum. Die Ausstattungslinie Premium beinhaltet zusätzlich eine Zweizonen-Klimaautomatik inklusive Luftgütesensor, getrennter Temperaturregelung für Fahrer und Beifahrer sowie Luft-Ausströmern speziell für die Passagiere in Reihe zwei.
Extraliste: Wunschausstattung für exklusive Ansprüche
Wer möchte, kann seinen Santa Fe mit Zusatzausstattung ausrüsten. Die Ausstattungslinie Comfort lässt sich um ein Plus-Paket erweitern, das Klimaautomatik mit Kühlbox im Fach der Mittelarmlehne, elektrisch einklappbare Außenspiegel, Rückfahrwarner, Sitzheizung vorne sowie einen automatischen Lichtsensor beinhaltet. Verfügt der Santa Fe 2.2 CRDi 4WD Premium serienmäßig über 18-Zoll-Leichtmetallräder mit Bereifung der Dimension 235/60 R18 und ein Navigationssystem, so stehen beide Ausstattungspunkte für die Comfort-Modelle in der Optionsliste. Das Sitz-Paket 7-Sitzer ist für die Ausstattungslinie Premium erhältlich. Ist eine dritte Sitzbank geordert, zählt eine separate Klimaanlage für die Sitzplätze im Heck und ein automatischer Niveauausgleich an der Hinterachse zum Lieferumfang.
Für alle Versionen ist ein elektrisch betätigtes Panorama-Hub-/Schiebedach aus Sicherheitsglas erhältlich. Das Automatik-Paket – bestehend aus Sechs-Stufen-Automatikgetriebe und Smart Key-System inklusive Start-Knopf – sorgt für entspanntes Reisen. Zusätzlich zur serienmäßigen Karosseriefarbe Vanilla White stehen acht Metallic- und Mineral-Effekt-Lackierungen zur Auswahl.
Austrainierter Athlet: Hohe Reserven für souveränen Vortrieb
Kultivierte Motoren für Genießer
Neuer Diesel-Motor mit mehr Leistung bei weniger Verbrauch
4WD-Varianten mit intelligentem Allradantrieb
Wesentlich verbessert zeigt sich der Santa Fe bei den Motorisierungen: Mit einem komplett neu entwickelten 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel-Motor und einem sparsamen Vierzylinder-Benziner ist der Santa Fe ganz auf Effizienz getrimmt. Den leistungsstarken Motoren angepasst wurde das Fahrwerk, das einerseits komfortabel abgestimmt ist und andererseits hohe fahrdynamische Reserven bietet. Bei den 4WD-Varianten kommt ein traktionsabhängig geregeltes System mit elektromagnetisch betätigter Mehrscheibenkupplung und der Bezeichnung „Interactive Torque Management“ zum Einsatz. Damit ist eine variable Kraftverteilung möglich, die bei Fahrten auf der Straße die gesamte Antriebskraft auf die Vorderräder lenkt. Lediglich bei entstehendem Schlupf werden die Hinterräder mit bis zu 50 Prozent der Antriebskraft versorgt. So ist sichergestellt, dass der Santa Fe bei regulärem Betrieb wie ein herkömmlicher Pkw unterwegs ist, aber auch bei widrigen Bedingungen oder abseits befestigter Wege zuverlässig in der Spur bleibt.
Zur Auswahl steht der Santa Fe sowohl mit Otto- wie Dieselmotor, als Fronttriebler oder Allradler sowie mit Sechsgang-Schalt- oder Automatikgetriebe. Insgesamt acht verschiedene Varianten sind lieferbar, denen hohe Leistungsfähigkeit, sparsamer Verbrauch, maximale Laufruhe, Langlebigkeit und Umweltfreundlichkeit eigen sind.
Die neue Einstiegsmotorisierung bildet ein 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 128 kW (174 PS), der den bislang eingesetzten 2,7-Liter-V6-Benziner ersetzt. Das Triebwerk der Theta-Baureihe besitzt eine kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT und zeichnet sich durch hohe Laufruhe aus. Modernste Technologien kennzeichnen das vollständig aus Leichtmetall gefertigte Triebwerk mit einem Hubraum von 2.359 Kubikzentimetern. So verfügt der 16-Ventiler über eine kontinuierliche variable Ventilsteuerung. Der Continous Variable Valve Timing (CVVT) genannte Nockenwellenmechanismus ermöglicht es, die Steuerzeiten der Einlassventile stufenlos den Fahrbedingungen anzupassen. Auf diese Weise sorgt die Technologie für hohe Leistungsausbeute und einen effizienten Drehmomentverlauf vor allem bei unteren und mittleren Drehzahlen. Eine elektronisch geregelte Drosselklappensteuerung und Einlassventile mit variablen Öffnungszeiten ergänzen die technische Einrichtung zur optimalen Ausbeute des Kraftstoffs. Eine Steuerkette zum Antrieb der beiden oben liegenden Nockenwellen trägt erheblich zum zuverlässigen Betrieb mit geringen Wartungskosten bei.
Leistungsträger: Dank 128 kW (174 PS) bis auf Tempo 190
Die technologische Feinarbeit verfehlt ihre Wirkung nicht: Derart motorisiert, verfügt der Santa Fe nicht nur über ein Aggregat mit ausgeprägter Laufruhe, sondern ebenso über eine agile und spontan aufs Gaspedal reagierende Antriebseinheit. Die wichtigsten Daten zu den Fahrleistungen bestätigen dies. Als Fronttriebler ist der Santa Fe 2.4 - ausgerüstet mit Sechsgang-Schaltgetriebe - bis zu 190 km/h schnell. Dank eines maximalen Drehmoments von 226 Newtonmetern, das schon bei 3.750 min-1 ansteht, weist auch ein kräftiger Antritt das Hyundai-SUV aus: Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 absolviert die 2WD-Variante in 10,7 Sekunden, den Zwischensport von 60 auf 100 km/h in 10,6 Sekunden.
Der Allradler steht dem Bruder kaum nach: Mit 4WD-Antriebssystem vergehen bis zur 100 km/h-Marke lediglich 11,2 (Automatik: 11,7) Sekunden. Der Sprint von 60 auf 100 km/h ist innerhalb von 11,3 (Automatik: 6,5) Sekunden absolviert. Die Höchstgeschwindigkeit des Santa Fe 2.4 4WD beträgt 190 bzw. 186 km/h (Automatik).
Trotz dieser forschen Fahrwerte sind für die neue Santa Fe-Generation keinerlei Express-Zuschläge an der Zapfsäule fällig. Der Gesamtverbrauch fällt pro 100 Kilometer Fahrstrecke zwischen 8,5 Liter Superbenzin beim 2WD mit Schaltgetriebe und 8,8 Liter beim 4WD-Modell mit Automatikgetriebe aus. Der Santa Fe 2.4 2WD unterbietet den Verbrauchswert des Vorgängers um 1,6 Liter. Auch die CO2-Emissionen nahmen ab: Statt 241 g/km wie bisher beim Sechszylinder-Motor sind es nun nur noch 203 g/km beim 2WD- und 208 g/km beim 4WD-Modell. Der Santa Fe 2.4 erfüllt die Euro5-Abgasnorm.
High Tech-Aggregat: Common-Rail-Diesel mit Piezo-Injektoren
Ein neues sparsames Vierzylinder-Kraftwerk bringt die Selbstzünderversion des Santa Fe in Schwung: Das Hauptaugenmerk der Entwickler im Dieselkompetenz-Zentrum der Marke in Rüsselsheim lag in der Verbrauchsreduzierung bei gleichzeitig verbesserten Fahrleistungen. Der 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel, der die Euro5-Abgasnorm erfüllt und die interne Bezeichnung „R-engine“ trägt, verfügt über ein Common-Rail-System der dritten Generation mit Piezo-Injektoren. Zur besseren Leistungsausbeute verfügt das Turbotriebwerk mit Ladeluftkühlung außerdem über einen Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie VGT (Variable Geometry Turbine). Harmonische Kraftentfaltung, starker Durchzug, hohe Reserven und niedriger Kraftstoffkonsum sind damit die wichtigsten Charakterzüge des neuen Aggregats mit vier Ventilen pro Zylinder.
Kraftvolle 145 kW (197 PS) treiben den Santa Fe 2.2 CRDi als 2WD-Variante in 9,5 Sekunden von Null auf 100 km/h und bis zur Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Der Drehmomentgipfel von 421 Nm (Automatik: 436 Nm) liegt zwischen 1.800 und 2.500 U/min an. Im Vergleich zum bisher eingesetzten Diesel-Aggregat mit 114 kW (155 PS) ist das eine Verbesserung bei der Standard-Beschleunigung um 1,8 Sekunden und ein Anstieg des Drehmoments um 78 Nm (Automatik: 93 Nm). Der Sprint von 60 auf 100 km/h ist innerhalb von 6,5 Sekunden erledigt. In Verbindung mit der Sechsstufen-Automatik beschleunigt der Santa Fe 2.2 CRDi 2WD von Null aus 100 km/h in 9,9 Sekunden und erreicht bei der Elastizität von 60 auf 100 km/h mit 4,9 Sekunden einen Wert, der auch Sportwagen gut zu Gesicht steht.
Auch wer sich für den Santa Fe mit „Interactive Torque Management“ entscheidet, braucht sich in der Stadt, auf der Landstraße oder der Autobahn nicht in Geduld zu üben. Der CRDi-Diesel beschleunigt den Santa Fe 4WD in 9,8 (Automatik: 10,2) Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, innerhalb von 6,7 (Automatik: 5,1) Sekunden von 60 auf 100 km/h und beim zügigem Reisen auf der Autobahn bis zum Spitzentempo von 190 km/h.
Sparmeister: Bestleistungen beim Verbrauch
Dem Plus an Fahrspaß beim neuen Santa Fe steht eine Verringerung des Verbrauchs und der Kohlendioxidemissionen gegenüber: Mit lediglich 6,3 Litern Diesel (vorher 7,0 Liter) im Gesamtverbrauch begnügt sich der Santa Fe 2.2 CRDi 2WD; die CO2-Emission beträgt 171 g/km (vorher: 185 g/km). ICE-Tempo zum Sparpreis bietet auch die Automatik-Variante des Fronttrieblers: Der Gesamtverbrauch beträgt 7,2 Liter, der CO2-Ausstoß 192 g/km.
Der Allrad angetriebene Diesel-Santa Fe reiht sich mit einem Gesamtverbrauch von 6,8 (Automatik: 7,2) Liter und einem CO2-Wert von 176 (Automatik: 194) g/km in die Reihe der sparsamsten SUV-Modelle ein. Alle Diesel-Varianten sind ab Werk serienmäßig mit einem Partikelfilter ausgerüstet.
Den gestiegenen Anforderungen an die Leistungsfähigkeit eines modernen Sports Utility Vehicles kommen jedoch nicht nur die Motoren der neuen Santa Fe-Generation nach. Auch das Fahrwerk erfüllt eine ganze Reihe unterschiedlichster Erfordernisse: Im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit standen ein hohes Maß an Fahrkomfort, agiles und kontrolliertes Handling sowie sichere Fahreigenschaften auf und abseits der Straße.
Um diese Ziele zu erreichen, erhielt der Santa Fe bewährte Technik, die im Detail optimiert wurde. Die Vorderräder werden an einer McPherson-Einzelradaufhängung geführt, die mit einer Doppellenkerachse gekoppelt ist. Diese vorderen Radaufhängungen ruhen auf einem separaten Fahrschemel, der den Fahrgastraum wirkungsvoll gegen Vibrationen oder Erschütterungen abschirmt. L-förmige untere Lenker tragen zu einem einwandfreien Geradeauslauf bei und im Zusammenspiel mit der leichtgängigen, exakten Servolenkung gleichzeitig zu präzisen Reaktionen auf die Richtungsvorgaben des Fahrers. An der Hinterachse sorgt eine Einzelradaufhängung an Multilenkern, gleichfalls mit Schraubenfedern, Gasdruck-Stoßdämpfern und Stabilisator ausgerüstet, für ausgeprägte Spurtreue und Kurvenstabilität. Großflächige Lager, über welche die Radaufhängung mit der Karosserie verbunden ist, reduzieren die im Innenraum spürbaren Erschütterungen. Ein zusätzlicher Führungsarm ist mit einem der unteren Querlenker verbunden, was ebenso die im Innenraum spürbaren Erschütterungen und Geräusche weiter verringert. Die gesamte Einheit fiel ungewöhnlich kompakt aus, was der Platzausbeute im hinteren Teil des Santa Fe-Innenraums zu Gute kommt.
Zuverlässige elektronische Helfer sorgen dafür, dass der neue Santa Fe auch in instabilen Fahrsituationen stets mit allen Rädern auf der Fahrbahn bleibt: Beim Beschleunigen stellt die serienmäßige Traktionskontrolle sicher, dass die Räder nicht durchdrehen und Schlupf zuverlässig unterbunden wird. Kraftvolle Verzögerung gewährleistet die großzügig bemessene, mit Scheibenbremsen rundum ausgerüstete und leistungsfähige Bremsanlage mit Antiblockiersystem, Bremsassistent und elektronischer Bremskraftverteilung. Droht in einem kritischen Zustand das Fahrzeug auszubrechen, hält es ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit Überschlagschutz ROP verlässlich im Zaum.
Neu an Bord bei den Automatikvarianten ist die Bergabfahrhilf DBC (Downhill Brake Control): Ist das System eingeschaltet, gleitet der Sportsroader mit maximal acht km/h steile Passagen hinab und bleibt so selbst in schwierigen Situationen kontrollier- und steuerbar.
Versprechen: Unbeschwerter Fahrgenuss über viele Jahre
5 Jahre Fahrzeuggarantie schützt vor unliebsamen Überraschungen
Mobilitätsgarantie für bis zu 15 Jahre
5 Jahre Hyundai Sicherheits-Check inklusive
Geringe Wartungs- und Reparaturkosten sowie ein verlässlich kalkulierbarer Unterhalt zählen neben dem günstigen Preis-/Wert-Verhältnis seit jeher zu den herausragenden Merkmalen der Hyundai-Modelle. Bei der neuesten Generation des Sports Utility Vehicles Santa Fe ist dies nicht anders: So gewährt der koreanische Automobilhersteller in Deutschland wie bei allen anderen Pkw-Neufahrzeugen der Marke auch beim Santa Fe seit Januar 2012 eine Fünfjahres-Garantie auf das gesamte Fahrzeug, die ohne Kilometerbegrenzung gilt. Eine Ausnahme bilden Taxi oder Mietwagen: Dann ist die Neuwagengarantie auf 100.000 Kilometer begrenzt. Darüber hinaus gibt Hyundai beim Santa Fe eine Garantie gegen Durchrostung von innen nach außen, die zwölf Jahre beträgt.
Sorglos-Paket: Hyundai Mobilitätsgarantie und Sicherheits-Check
Vor unliebsamen Überraschungen auf Fernfahrten schützt zudem 60 Monate lang, ebenfalls ohne Limitierung der Laufleistung und rund um die Uhr, die Hyundai Mobilitätsgarantie. Das Sorglos-Paket für unbeschwerte Mobilität hilft im Pannenfall beispielsweise mit der Übernahme von Abschlepp- oder Übernachtungskosten, regelt die Reparatur und die Ersatzteilversorgung vor Ort oder sorgt für die Weiter- oder Rückreise der Insassen, falls eine Instandsetzung längere Zeit beansprucht. Diese Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Hyundai-Vertragspartner jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren und einer Laufleistung von maximal 200.000 Kilometern. Außerdem übernimmt Hyundai für die Dauer von fünf Jahren fünfmal die Kosten für den Hyundai Sicherheits-Check.