Sportlich-eleganter Kombi ergänzt Modellreihe für europäische Kompaktklasse
i30cw mit mehr Gepäckraum übernimmt Eigenschaften des Schräghecks
Überzeugende Verbindung aus Fahrspaß und Vernunft
Vier Ausstattungslinien und sechs Motoren stehen zur Wahl
Rund ein halbes Jahr nach dem Verkaufsstart des i30 in der Bundesrepublik begann der Ausbau der neuen, speziell für den europäischen Markt entwickelten Kompaktwagen-Baureihe. Zusätzlich zur fünftürigen Schrägheckvariante folgte im März 2008 der Verkaufsstart für die Kombiversion mit der Bezeichnung i30cw. Das ergänzende Kürzel cw in der Modellbezeichnung steht für Crossover Wagon und unterstreicht die besondere Vielseitigkeit des Ablegers, der in vier Ausstattungs- und sechs Motorvarianten angeboten wird: Trotz vergrößerten Transportvolumens und in Folge dessen eines nochmals verbesserten praktischen Nutzwertes bleibt die für die Modellreihe typische Dynamik in vollem Umfang erhalten.
Bezugsgröße: Kombiversion ist ein typischer i30
Auch der i30cw ist ein dynamisches und funktionales Fahrzeug, das sich an den hohen Ansprüchen in der europäischen Kompaktklasse orientiert und auf eindrucksvolle Art Fahrspaß und Vernunft miteinander verbindet. Denn für die neue Kombivariante gelten die gleichen Charaktereigenschaften wie für die fünftürige Limousine. Den i30cw kennzeichnen innen wie außen ein innovatives, typisch europäisches Design, eine hochwertige Materialauswahl im Innenraum sowie ein Höchstmaß an Komfort und Agilität. Was hinzu kommt, sind die markentypischen Merkmale, die auf jedes Hyundai-Modell zutreffen und beim Neuling ganz besonders zum Ausdruck kommen: Eine sehr gute Verarbeitungsqualität zählt ebenso dazu wie das günstige Preis-/Wert-Verhältnis, sparsame und emissionsarme Triebwerke sowie niedrige und überschaubare Anschaffungs- und Unterhaltskosten. Der i30cw wird damit in überzeugender Weise dem eigenen Anspruch von Hyundai gerecht, der sich in der neuen, mit dem i30 eingeführten Nomenklatur widerspiegelt: Inspiration, Intelligenz und Innovation zeichnen in Verbindung mit einem umfangreichen Qualitätsversprechen die Modelle des koreanischen Automobilherstellers aus. Beim neuen i30cw sind diese Leitmotive nun ebenso deutlich spürbar wie beim Bruder mit Schrägheck: Wer sich für die Kombi-Ausgabe der Baureihe entscheidet, erhält ein intelligent gemachtes und qualitativ hochwertiges Fahrzeug, das unterwegs nicht nur der Fortbewegung dient, sondern Freude am Fahren und an der Technik bietet.
Ahnengalerie: Kombimodell des Lantra fuhr in den 90er Jahren Erfolge ein
Die neue Kombiversion kann auf eine bedeutende Tradition verweisen: Der i30cw tritt nach acht Jahren, in denen kein Kombi im Modellprogramm von Hyundai in Deutschland vertreten war, in die Fußstapfen eines der erfolgreichsten Modelle der Marke: Von den rund 65.000 hierzulande zwischen 1991 und 2000 verkauften Fahrzeugen der Kompaktklasse-Baureihe Lantra entfielen zeitweise zwei Drittel auf die Kombiversion. Ganz ähnliche Absatzerwartungen hat der in Neckarsulm angesiedelte Importeur Hyundai Motor Deutschland an den Neuling: Rund vier von zehn neuzugelassenen i30-Modellen in der Bun-desrepublik sollen auf die Kombi-Variante entfallen.
Die jüngste Ausgabe des i30 tritt in einer Fahrzeugklasse an, die ihre Bedeutung trotz wachsender Konkurrenz von kompakten Sports Utility Vehicles oder Kompaktvans beibehalten konnte: Nach wie vor entfallen im so genannten C-Segment, das 2007 über 825.000 Neuzulassungen umfasste und damit im Gesamtmarkt ungefähr jeden vierten Neuwagen beisteuerte, rund 40 Prozent aller Verkäufe auf einen Kombi. Beste Voraussetzungen, damit der i30cw zum Erfolg der gesamten Baureihe beitragen kann: In Deutschland ist der i30 mit jährlich rund 20.000 Neuzulassungen das verkaufsstärkste Modell von Hyundai, europaweit ist ein Absatzvolumen von 200.000 Fahrzeugen pro Jahr anvisiert. Das dies realistische Erwartungen sind, zeigen die Einschätzungen zahlreicher Marktforschungseinrichtungen: In den nächsten drei Jahren soll nach übereinstimmenden Schätzungen die Kompaktklasse in Europa auf jährlich 4,2 Millionen erstmals für den Straßenverkehr angemeldeter Pkw zunehmen.
Heimatkunde: i30cw kommt aus neuem Werk in Tschechien
Um von diesem Wachstum überdurchschnittlich profitieren zu können, hat die neue Kombiversion seine Wurzeln ebenso auf dem alten Kontinent wie die Schrägheckvariante des i30: Unter Federführung des in Rüsselsheim beheimateten Design- und Entwicklungszentrums von Hyundai Motor Europe wurde der Neuling entwickelt und von einem Team hiesiger Designer unter der Leitung des deutschen Chefdesigners Thomas Bürkle in Europa gestaltet. Zudem wird auch der i30cw wie die Schrägheckversion in einem neu errichteten Produktionswerk des koreanischen Unternehmens gefertigt. Der Kompaktwagen rollt im tschechischen Nosovice von den Bändern - der ersten europäischen Hyundai-Fertigungsanlage, in der jährlich bis zu 200.000 Modelle der neuen Baureihe hergestellt werden sollen.
Bei der Entwicklung des i30cw stellten die Entwickler vor allem die spezifischen Anforderungen von Kombikäufern in den Mittelpunkt - und verschafften dem Neuling damit eine ganze Reihe von Eigenschaften, die der Zielgruppe besonders am Herzen liegen. Die Käufer von Pkw mit Extra-Ladeabteil benötigen nicht nur Transportkapazität und Variabilität, sondern bevorzugen in aller Regel Modelle mit gutem Preis-/Wert-Verhältnis. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Kombifans nur nach den Kosten Ausschau halten. Marktforschungen haben ergeben, dass die Hauptzielgruppe des i30cw über ein höheres Einkommen verfügt als die Eigner einer Limousine. Folglich ist den Kombikäufern vor allem der Gegenwert wichtig - ein Faktum, das dem i30 angesichts seines ausgezeichneten Preis-/Wert-Verhältnisses eine gute Ausgangsposition im Wettbewerb verschafft. Weitere Ergebnisse der Erhebungen im europäischen Automobilmarkt: Kombikäufer sind jünger, die Anteile der Familien mit Kindern unter den Nutzern weitaus höher, und Männer sind unter den Fahrern der geräumigen Modellvarianten häufiger anzutreffen als Frauen.
Heck-Abteil fügt sich harmonisch in die Linienführung ein
Kombiversion legt in Länge und Breite zu, Radstand wuchs um fünf Zentimeter
Dachreling und Blinkleuchten in den Außenspiegeln kennzeichnen neue Variante
Sicherheitsausstattung so komplett wie beim Schrägheck
Auch als Kombi ist die neue Variante ein typischer i30 geblieben: Front und vordere Seitenpartie beider Brüder sind identisch, zum Fahrzeugheck hin fügt sich das vergrößerte Ladeabteil und die steiler stehende Heckklappe der cw-Variante harmonisch in die dynamische Linienführung ein. Die zweite Variante der Modellreihe wuchs in der Länge um 23 Zentimeter auf 4,48 Meter, bedingt vor allem durch die serienmäßige Dachreling des Kombis nahm zudem die Höhe um neun Zentimeter auf 1,57 Meter zu. Während die Fahrzeugbreite mit 1,78 Metern gleich blieb, wuchs darüber hinaus auch der Radstand: Er legte um fünf Zentimeter auf großzügige 2,70 Meter zu und schafft damit beste Voraussetzungen für das nochmals verbesserte, üppige Platzangebot im Innen- und Gepäckraum des i30cw. Zusätzliches äußeres Kennzeichen des Kombis sind die in die Außenspiegel integrierten seitlichen Blinkleuchten (ab Comfort).
Familienauftritt: Formensprache auch beim i30cw harmonisch und vollendet
In vollem Umfang erhalten geblieben ist das der Baureihe eigene und dynamische Erscheinungsbild mit spannendem Wechselspiel zwischen konvexen und konkaven Flächen. Der Kombi wirkt wie sein Pendant aus allen Blickwinkeln kraftvoll, sportlich und eigenständig. So zeichnet auch die Karosserie mit verlängertem Heckabteil eine schwungvolle Dachlinie aus, die sich in einem sanften Bogen über das Fahrzeug spannt. Im hinteren Fahrzeugteil freilich sinkt sie nicht so weit ab wie bei der Limousine. Dort öffnet sich der Radius, die Dachlinie gleitet mit geringer Neigung bis zum Heckabschluss. Ein angedeuteter Dachspoiler leitet in die Heckpartie über, die im oberen Bereich von einem vergleichsweise schräg stehenden Heckfenster charakterisiert wird. Erst unterhalb der Fensterlinie stellt sich die Klappe nahezu senkrecht, was dem dahinter liegenden Gepäckraum zu Gute kommt. Die Heckklappe selbst wiederum nimmt eines der wesentlichen Merkmale des i30 auf: Ähnlich wie bei der Limousine mit Schrägheck kennzeichnet eine horizontal verlaufende Kante die hintere Ansicht. Sie ist unterhalb der Kennzeichenhalterung platziert, wo die nach innen geneigte Wölbung die Richtung ändert. So nehmen auch die charakteristischen Designmerkmale des Kombi die i30-Formensprache auf.
Denn wie beim im Herbst 2007 vorgestellten Verwandten zählen auch beim i30cw markant verlaufende Linien und Kanten zur Formgebung, die in der Front beginnen, sich über die Seitenansicht fortsetzen und im Heckbereich einen harmonischen Abschluss finden. Die für den i30 typische seitliche Sicke beispielsweise zieht sich wie beim Schrägheck von den weit in die vorderen Kotflügel hineingezogenen Scheinwerfern leicht ansteigend oberhalb der stabilen Bügeltürgriffe bis zu den Rückleuchten. Die markant bis zum Dach hochgezogenen Heckleuchten nehmen die Linie ebenso auf wie der Übergang vom Heckfenster zum unteren Teil der Heckklappe. Auch die charakteristische untere Seitenlinie wurde konsequent weitergeführt: Nachdem sie zwischen den Vorder- und Hinterrädern nach hinten ansteigt, mündet sie am Heck formschön in die Kante der Heckklappe. Erhalten geblieben ist so die Dynamik im Design, die sich vor allem beim Blick auf die Seite offenbart: Zunächst wölbt sich die Karosserie unterhalb der Seitenfenster nach außen, ehe sie an der oberen seitlichen Kante nach innen wechselt. Von dort wölbt sich das Blech bis zur zweiten Linie, von wo sie sich bis zum Seitenschweller erneut nach innen richtet. Ergänzt wird die kraftvolle Formgebung durch die betonten Radläufe, die den i30cw gestreckt wirken lassen, und dem Verlauf der Fensterunterkante. Wie beim Schrägheck steigt sie auch beim Kombi nach hinten an und wird hinter der C-Säule von einem schnellen Schwung nach oben gekennzeichnet. Der i30cw: Trotz praktischen Kombihecks ein typischer Vertreter der Baureihe, mit der Hyundai eine völlig neue, moderne Linienführung für seine Modelle einführte.
Denn vor allem von vorne betrachtet, bleibt der i30 auch als Kombi ganz der Alte: An der Innenseite der Frontscheinwerfer, als Fortführung der nach oben auseinanderlaufenden seitlichen Begrenzung der unteren Kühlluftöffnung, starten zwei aus der Haube aufsteigende Charakterlinien, die bis in die A-Säule gezogen sind. Weitere markante Merkmale der Frontpartie sind Frontscheinwerfer mit Projektionstechnik und Klarglasabdeckung, seitliche Vertiefungen für die Nebelscheinwerfer, welche die Form der Hauptscheinwerfer aufnehmen, und eine schmale obere Kühlluftöffnung. Dort ist, unterhalb einer über die gesamte Breite verlaufenden Chromleiste, das Hyundai-Logo platziert - eine Gestaltung, die nach dem i30 auch weitere Hyundai-Modelle in Zukunft kennzeichnen wird.
Wie die erste Variante der i30-Baureihe, das Schrägheck, weist auch der Kombi zusätzlich zu seiner eigenständigen Designsprache eine ganze Reihe praktischer Vorzüge auf: Die schmalen Dachsäulen ermöglichen eine gute Rundumsicht, die Außenmaße sind vom Fahrersitz aus bestens einzuschätzen. Die großen Türen und die bis zum hinteren Stoßfänger heruntergezogene Heckklappe öffnen weit und machen so einen einfachen Zugang zu allen Plätzen im Innen- sowie zum variablen Gepäckraum möglich.
Vorsichtsmaßnahme: Sicherheit beginnt schon unter der Karosserie
Identisch sind die beiden Mitglieder der i30-Modellfamilie auch, wenn es um die Qualitäten unter dem wohlgeformten Blech geht: Auch den Kombi zeichnen hochfeste, dauerhaft gegen Korrosion geschützte Stähle aus, die zum größten Teil verzinkt sind. Sie sind Teil einer Sicherheitskarosserie mit hoher Steifigkeit und doppeltem Seitenaufprallschutz, die dank computerberechneter Knautschzonen die bei einem Unfall auftretende kinetische Energie gezielt um den Fahrgastraum herumleitet. Eine wichtige Funktion erfüllen auch zwei sogenannte Crashboxen im vorderen Teil des Wagens: Zwei knapp 15 Zentimeter lange, eigens zur gezielten Deformation eingesetzte Verbindungen sitzen zwischen den Längsträgern des Vorderwagens und den Aufnahmepunkten für den Frontstoßfänger. Diese werden bei einem Aufprall gestaucht und verhindern so je nach Geschwindigkeit, dass Verformungen an den Längsträgern auftreten. Als Folge werden sowohl die auf die Insassen einwirkenden Kräfte bei einem Frontalaufprall vermindert als auch die zur Reparatur der beschädigten Chassisteile notwendigen Arbeiten reduziert.
Rundumversorgung: Sechs Airbags, ESP und Bremsassistent immer Serie
Wie bei der Limousine ergänzt auch beim i30cw ein umfangreiches Paket an aktiven und passiven Sicherheitselementen die Crashvorsorge, die Hyundai grundsätzlich allen Varianten der Baureihe mit auf den Weg gibt: Serienmäßig sind auch bei der Kombiversion Frontairbags für Fahrer und Beifahrer (für diesen Platz abschaltbar) mit sanftem Druckaufbau, Seitenairbags für die Vornsitzenden und sogenannte Vorhangairbags. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung zählen ferner aktive Kopfstützen für die Frontpassagiere, die bei einem Heckaufprall automatisch den Abstand zum Kopf verkürzen, höhenverstellbare Kopfstützen rundum sowie ebenfalls auf allen Plätzen Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurte, die vorne über ein pyrotechnisches Gurtstraffer- und Gurtkraftbegrenzersystem verfügen und höhenverstellbar sind. Warnleuchten in der Mittelkonsole signalisieren dem Fahrer, wenn einer der bis zu fünf Insassen den Gurt nicht angelegt hat. Nach einem Unfall wird zudem der Innenraum automatisch entriegelt, um Helfern ungehinderten Zugang zu ermöglichen.
Außerdem sind in allen Kombiversionen des i30 serienmäßig sind ein elektronisch gesteuertes Antiblockiersystem (ABS) inklusive elektronischer Bremskraftverteilung (EBV), ein Bremsassistent sowie ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) einschließlich Traktionskontrolle vorhanden. Hinzu kommen Isofix-Kindersitzbefestigungen auf den äußeren Sitzplätzen hinten, elektrisch von innen verstell- und beheizbare Außenspiegel, auf der Fahrerseite asphärisch gewölbt, um einem toten Winkel vorzubeugen, und zudem elektrisch anklappbar (ab Comfort). Des Weiteren zählen eine Außentemperaturanzeige, dritte Bremsleuchte, Nebelscheinwerfer (ab Comfort), Türeinstiegsreflektoren und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung (ab Comfort) zum Serienumfang. Die Ausstattungslinien Style und Premium verfügen zudem über das Reifendruckkontrollsystem TPMS (Tyre Pressure Monitoring System), das den Fahrer vor zu geringem Luftdruck in den Pneus warnt.
Neue Wertigkeit gilt auch für die Kombiversion des Kompaktmodells
Rund 1.400 Liter Ladevolumen und bis zu 519 Kilogramm Zuladung
Ausstattungslinien bieten Komfort ganz nach Wunsch
Schon die Schrägheckvariante des i30 setzt seit ihrer Premiere 2007 neue Maßstäbe für Hyundai - die hochwertige Anmutung, das stilvolle Design, die umfangreiche Serienausstattung, das für die Kompaktklasse ungemein großzügige Platzangebot und die durchdachte Funktionalität gelten jetzt in gleichem Umfang auch für die Kombivariante. Allerdings bietet der i30 mit dem Kürzel cw mehr Variabilität und Kapazität durch sein zusätzliches Gepäckabteil: Zwischen 415 und 1.395 Liter Volumen bei umgeklappter Rücksitzbank bietet der Kofferraum. Die Lehnen lassen sich im Verhältnis 60:40 mit einem Griff umlegen lassen, ohne, dass beispielsweise die Kopfstützen entfernt werden müssten. Im Laderaum finden dann auch sperrige und schwergewichtige Güter Platz: Gegenüber dem Schrägheck stieg die erlaubte Zuladung und darf nun bis zu 519 Kilogramm betragen. Dank des um fünf Zentimeter längeren Radstands nahm auch die Bewegungsfreiheit der Insassen insbesondere auf der Rücksitzbank zu. Und: Beim Kombi ist schon ab der Ausstattungslinie Comfort eine Klimaautomatik serienmäßig, die manuelle Ausführung ist lediglich dem i30cw Classic vorbehalten.
Einsatzgebiet: Kombi bietet mehr als nur nützliche Fortbewegung
Weisen die nüchternen Zahlen den i30cw als typischen Vertreter seiner Gattung aus, der dank großflächiger und weit öffnender Heckklappe problemlos über eine niedrige Ladekante beladen werden kann, so verheißt das im Innenraum vorherrschende Ambiente Fahrer und Beifahrern Komfort und Luxus. Wer im neuen Hyundai-Kombi Platz nimmt, findet alles vor, was unterwegs für einen angenehmen Aufenthalt sorgt: Zum Beispiel feine, griffsympathische und attraktiv kombinierte Materialien, die auf Top-Niveau verarbeitet wurden. Ein Höchstmaß an Fahrkomfort stellen bequeme, körpergerecht geformte Sitze mit ausgeprägtem Seitenhalt sicher, die vorne über vielfältige Verstellmöglichkeiten verfügen und im Zusammenspiel mit dem höhen- und längsverstellbaren Lenkrad (ab Comfort) für entspanntes Fahren sorgen.
Mehrwert: Klimaautomatik schon ab Comfort serienmäßig
Formschön und funktionell: Das gilt auch für das Armaturenbrett des i30cw, das der Kombi vollständig von seinem Bruder mit Schrägheck übernommen hat. Schwungvoll spannt es sich zwischen den beiden A-Säulen, unterbrochen von einer leicht hervorgehobenen, eleganten Mittelkonsole. Dort finden sich zuoberst die serienmäßige Audioanlage mit CD-Player und MP3-Abspielfunktion sowie die Bedienelemente für Klimaanlage oder -automatik. Zwei große Displays geben schnell und übersichtlich Auskunft über die ausgewählten Audio- und Klimafunktionen. Ebenso wie beim i30 verfügt auch die Kombivariante über eine Lenkradbedienung für ausgewählte Funktionen der Audioanlage (ab Comfort). Gleichstand zwischen den i30-Brüdern gilt ebenso für die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten externer Musikquellen: Im i30cw lassen sich über Buchsen zwischen den Vordersitzen beispielsweise MP3-Player, ein USB-Stick oder ein iPod anschließen. Den notwendigen Strom liefert eine 12-Volt-Steckdose in der Mittelkonsole, die beim Kombi durch eine weitere Dose im Gepäckraum ergänzt wird. Wie vom i30 gewohnt, stellt auch der Kombi eine klare und schnelle Information für den Fahrer in den Mittelpunkt: Geschwindigkeits- und Drehzahlmesser sowie Tankanzeige und Kühlwassertemperatur sind in einem großen Instrumentenblock zusammengefasst, der neben einer Reihe von Kontrolllampen auch das Display für den serienmäßigen Bordcomputer mit Informationen über Durchschnittsverbrauch, Reichweite sowie Tageskilometer umfasst und über den Öffnungszustand aller Türen informiert. Bei eingeschaltetem Licht erstrahlen Anzeigen und Displays wie bei allen neuen Hyundai-Modellen in sanftem Blau.
Eine weitere Stärke des i30-Kombis zeigt sich im Detail: Nicht nur raumgreifende Transportgüter finden im glattflächigen und vollständig ausgekleideten Kofferraum Platz. Jeweils ein verschließbares Fach oben auf dem Armaturenbrett sowie in der Mittelkonsole, Fächer in den Türen und ein großes, abschließbares Handschuhfach - bei Bedarf von der serienmäßigen Klimaanlage gekühlt - nehmen darüber hinaus zahlreiche Kleinutensilien auf. Ab der Ausstattungslinie Comfort kommen Ablagen in der Mittelarmlehne vorne, Taschen an den Rückseiten der Vordersitze und Brillenfach im Dachhimmel hinzu. Zudem stehen Getränkehalter in den Türen, zwischen den Vordersitzen und in der herausklappbaren Mittelarmlehne hinten zur Verfügung. Den beleuchteten Gepäckraum zeichnen des Weiteren ein herausnehmbares Abdeckrollo, Befestigungsösen und ein Gepäcknetz (ab Comfort) aus.
Wahlgang: i30cw als Classic, Comfort, Style oder Premium
Wie bei der Schrägheckversion des i30 wird auch der neue Kombi in vier Ausstattungslinien angeboten. Einstiegsmodell ist der i30cw Classic: Neben dem stets gleich umfangreichen Seriensicherheitspaket bietet diese Variante unter anderem Zentralverriegelung, manuell von innen verstellbare Außenspiegel, getönte Scheiben, eine Licht-aus-Automatik für die Scheinwerfer und eine Klimaanlage. Eine Audioanlage inklusive CD-Player und MP3-Funktion mit vier Lautsprechern, ein Bordcomputer mit Anzeige von Durchschnittsverbrauch, Reichweite und Tageskilometerzähler, eine Digitaluhr, ein höhenverstellbarer Fahrersitz und elektrische Fensterheber vorne ergänzen die Serienausstattung.
Ganz dem Komfort verschrieben hat sich die Comfort-Variante: Sie bietet zusätzlich Klimaautomatik, eine schlüsselintegrierte Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrisch verstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel, die ebenso in Wagenfarbe lackiert sind die Türgriffe. Nebelscheinwerfer, sechs Lautsprecher inklusive zwei Hochtönern, Fahrersitz mit einstellbarer Lendenwirbelstütze, zwei Kartenleselampen vorne sowie beleuchtete Make-up-Spiegel in den Sonnenblenden runden die Comfort-Linie ab.
Genau das richtige Modell für design- und sportlich orientierte Autofahrer ist der i30cw Style. Er bietet über die Comfort-Ausstattung hinaus das Reifendruck-Kontrollsystem TPMS, Lichtsensor, Lenkrad und Schaltknauf mit Lederbezug, einen attraktiven Stoff-/Leder-Bezug für die Sitze sowie Sitzheizung vorne. Äußeres Erkennungsmerkmal der Style-Version sind Reifen der Dimension 205/55 R 16, die auf Leichtmetallfelgen gezogen sind. Kaum noch Wünsche offen lässt schließlich die Topversion Premium: Dann sind auch ein automatisch abblendender Innenspiegel, Regensensor für die Steuerung der Scheibenwischer und ein Rückfahrwarnsystem, untergebracht im rückwärtigen Stoßfänger, serienmäßig. Zusätzlich bietet diese Ausstattungslinie einen Einklemmschutz für die elektrischen Fensterheber sowie komfortable Ledersitze inklusive Sitzheizung vorne.
Einher mit der üppigen Serienausstattung geht eine knapp ausgefallene Liste mit Extras: Neben Metallic- oder Mineral-Effekt-Lackierungen sowie einem elektrisch betätigten Panorama-Hub-/Schiebedach aus getöntem Sicherheitsglas (ab Comfort) beinhaltet sie je nach Motorisierung nur eine Vierstufen-Automatik.
Bei der Entwicklung der Kombiversion des i30 kamen darüber hinaus die gleichen Maßnahmen zur Verbesserung des Komforts zum Zuge wie bei der Limousine: Dach, Motorhaube, Spritzwand und Unterboden sowie Bodengruppe und hintere Seitenpartie wurden mit großflächigen Abdeckungen versehen, um allen möglicherweise auftretenden Quellen unliebsamer Geräusche gleich am Ursprung den Garaus zu machen. Vordere Längsträger, Bodengruppe, Türholme sowie C-Säulen bestehen darüber hinaus aus besonders gehärtetem Stahl, und zusätzliche Verstrebungen im Dachbereich sowie am Übergang von Bodengruppe und Türholmen wirken auch dort möglichen Vibrationen entgegen. Ein zusätzlicher Hilfsrahmen im Vorderwagen koppelt zudem Motor und vordere Radaufhängung vom übrigen Fahrzeug ab und verhindert so, dass unwillkommene Störfaktoren die Insassen erreichen.
Neuling kombiniert hohe Leistungsfähigkeit mit effizienter Energienutzung
Jeweils drei Benziner und Selbstzünder im Angebot
Start-Stopp-Automatik ISG senkt Spritverbrauch
Auch der Kombi zählt zu den agilsten Modellen der Kompaktklasse
Wie die Schrägheckversion des i30 hat auch das Kombimodell seine technischen Wurzeln weitestgehend in Europa. Der i30cw übernimmt alle technischen Komponenten von seinem Familienangehörigen. Und diese stammen zum größten Teil aus Europa: Verantwortlich für Charakter und Abstimmung des Kompaktmodells waren die Ingenieure des Technikzentrums von Hyundai Motor Europe in Rüsselsheim. Im dortigen Diesel-Kompetenzzentrum wurden die beiden 1.6 CRDi-Varianten entwickelt, die für den Kombi neben dem 2.0 CRDi und drei Benziner-Aggregaten im Angebot sind. Insgesamt sechs Motorvarianten stehen somit für den je nach Ausstattung zwischen 1.311 und 1.578 Kilogramm wiegenden i30cw zur Verfügung.
Auswahlprogramm: Spritzige Ottomotoren mit 1,4 und 1,6 Liter Hubraum
Einstiegstriebwerk ist ein Vierzylinder-Benzinmotor mit 1,4 Litern Hubraum und einer Leistung von 80 kW (109 PS). Das wie sein größerer Bruder mit 1,6 Litern Hubraum aus Leichtmetall gefertigte Aggregat mit vier Ventilen pro Zylinder wird in Verbindung mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe angeboten und verfügt über die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT (Continous Variable Valve Timing). Der Motor verbindet auf überzeugende Weise Leistungsbereitschaft mit effizienter Kraftstoffnutzung. Das unterstreichen Fahr- und Verbrauchswerte: Der i30cw 1.4 beschleunigt in 12,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht auf der Autobahn eine Maximalgeschwindigkeit von 187 km/h. Weitaus bescheidener fällt der notwendige Energieeinsatz aus: Im Gesamtverbrauch konsumiert der Motor lediglich 6,3 Liter Super. Auch die Emissionswerte fallen niedrig aus: 150 Gramm Kohlendioxid entweichen pro zurückgelegtem Kilometer aus dem Auspuffstrang.
Gering fällt der CO2-Ausstoß auch beim i30cw 1.6 aus: Das 1.591-ccm-Aggregat mit 93 kW (126 PS) Leistung emittiert 152 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Der gleichfalls zur Gamma-Familie zählende Motor übernimmt die sparsamen Trinksitten von seinem kleinen Verwandten: Der Gesamtverbrauch beträgt durchschnittlich 6,2 Liter. Die Fahrleistungen nehmen deutlich zu: Den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der i30cw 1.6 in 11,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 192 km/h. Alternativ zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe bietet Hyundai eine Vierstufen-Automatik an - dann erreicht der i30cw die 100-km/h-Marke nach 12,0 Sekunden und ist auf der Autobahn mit bis zu 183 km/h unterwegs. Der Gesamtverbrauch beläuft sich auf 6,9 Liter Super. Dank CVVT verfügt der 1,6-Liter über angenehmes Drehmoment: Es beträgt 154 Newtonmeter und liegt bei 4.200 min-1 an. Gemeinsam haben 1,4- und 1,6-Liter-Ottomotor den langlebigen Antrieb der beiden oben liegenden Nockenwellen über eine wartungsfreie Steuerkette.
Seit Juli 2009 bietet Hyundai die Start-Stopp-Automatik ISG (Idle Stop & Go) an. ISG ist ein wichtiger Baustein in der „Blue Drive“ genannten Umweltstrategie von Hyundai und ist beim i30cw für den 1,4- und den 1,6-Liter-Benziner mit Schaltgetriebe erhältlich. Es spielt seine Stärken vor allem im Stadtverkehr aus: Sobald das Fahrzeug stoppt, schaltet ISG den Motor aus. Tritt der Fahrer im Stillstand dann wieder das Kupplungspedal, springt der Motor sofort wieder an. Dieser Vorgang geschieht ohne Verzögerung. Das System spart bis zu einem Liter Kraftstoff ein und reduziert den CO2-Ausstoß um bis zu 12 g/km. Mit Werten von 138 g/km für den 1,4-Liter- sowie 142 g/km für den 1,6-Liter-Benziner gehört der i30cw blue zu den sparsamsten Modellen seiner Klasse.
Die Modelle mit Start-Stopp-Automatik bekommen den Namenszusatz blue und lassen sich mit den Ausstattungslinien Classic, Comfort und Style kombinieren. Der Aufpreis von 270 Euro gegenüber den weiterhin angebotenen Varianten ohne ISG ist schnell amortisiert: So spart das Modell i30cw blue 1.4 bei einer Laufleistung von 20.000 Kilometern und einem durchschnittlichen Preis für Superbenzin von 1,30 Euro seinem Besitzer jährlich 154 Euro inklusive dem Kfz-Steuer-Vorteil von 24 Euro.
Leichtathlet: 2,0-Liter-Benziner für sportliche Fahrleistungen
Sportlichkeit ist das Merkmal des Zweiliter-Aggregats, das für Style und Premium angeboten wird. Es bietet eine Leistung von 105 kW (143 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 186 Newtonmeter bei 4.600 min-1. Als Ausbeute stehen eine Beschleunigung von 11,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h zu Buche. Das Aggregat, dessen 16 Ventile über die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT betrieben werden, benötigt im Gesamtverbrauch wie das Schrägheck 7,1 Liter Super und emittiert 170 Gramm CO2 pro Kilometer. Auch für diese Motorvariante steht neben dem serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe eine Vierstufen-Automatik zur Auswahl: Damit liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 195 km/h, die Beschleunigung von null auf Tempo 100 ist ebenfalls in 11,1 Sekunden abgeschlossen, der Gesamtverbrauch pro 100 Kilometer beträgt 7,6 Liter Super und der CO2-Ausstoß 182 g/km.
Sparmeister: 1.6 CRDi lässt Konkurrenz hinter sich
Für Diesel-Freunde stehen beim i30cw drei moderne Aggregate zur Auswahl. Vor allem der im europäischen Technik-Zentrum von Hyundai in Rüsselsheim entwickelte 1.6 CRDi-Motor mit 66 kW (90 PS) oder 85 kW (116 PS) Leistung erfüllt die Anforderungen europäischer Autofahrer nach hoher Leistungsausbeute und effizienter Kraftstoffnutzung. Der Sechzehnventiler verfügt über moderne Technologie wie etwa die variable Turbolader-Schaufelgeometrie VGT und wurde speziell für den Einsatz eines Dieselpartikelfilters konzipiert. Auch dieser Motor ist im blue-Modell in beiden Leistungsstufen mit der Start-Stopp-Automatik ISG kombinierbar. Verbrauchs- und Emissionswerte fallen besonders niedrig aus: Die Variante mit 66 kW (90 PS) begnügt sich im Gesamtverbrauch mit 4,9 Liter (blue: 4,6 Liter) Diesel, was einem CO2-Ausstoß von 128 g/km (blue: 122 g/km) entspricht. Als noch sparsamer entpuppt sich der große Bruder mit 85 kW (116 PS). Kombiniert mit einem neuen manuellen Sechsgang-Getriebe beträgt der Verbrauch lediglich 4,7 Liter (blue: 4,6 Liter) Diesel und der Kohlendioxidausstoß liegt bei 124 Gramm (blue: 122 Gramm) pro Kilometer.
Durchzug pur: maximal 255 Newtonmeter Drehmoment bei kleinem Diesel
Trotz ausgewiesener Sparqualitäten geht es an Bord des i30 Kombis mit 1.6-CRDi-Motor flott voran: Bis zu 188 km/h (66 kW: 172 km/h) schnell ist der Selbstzünder unterwegs und beweist mit dem Sprint von null auf Tempo 100 innerhalb von 11,6 Sekunden (66 kW: 14,4 Sekunden), dass er zu den elastischsten Aggregaten seiner Zunft gehört. Das maximale Drehmoment, das in der 85 kW-Version zwischen 1.900 und 2.750 min-1 zur Verfügung steht, beträgt 255 Newtonmeter und in der 66 kW-Variante 235 Newtonmeter. Angeboten wird das Triebwerk mit Nockenwellenantrieb über Steuerkette für die Varianten Classic (für die 66 kW-Version ausschließlich), Comfort und Style. Die stärkere Variante ist auf Wunsch mit einer Vierstufen-Automatik erhältlich. Dann lauten die Leistungswerte 180 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie 13,4 Sekunden für die Beschleunigung von null auf 100 km/h, der Gesamtverbrauch beläuft sich auf 5,8 Liter Diesel, der CO2-Ausstoß beträgt 154 g/km.
Spitzenaggregat bei den Selbstzündern ist ein bewährter 2,0-Liter-Vierventiler mit 103 kW (140 PS) Leistung, der unter anderem bereits im Cityroader Tucson und in der Mittelklasselimousine Sonata eingesetzt wird. Ausgerüstet mit einem Dieselpartikelfilter, verfügt der Common-Rail-Direkteinspritzer wie der kleinere Dieselmotor über die variable Schaufelladergeometrie VGT. Dank seiner hohen Leistungsausbeute steht der stärkste Diesel im i30cw dem Top-Benziner nicht nach: Er beschleunigt den Fronttriebler in 10,7 Sekunden aus dem Stand auf eine Geschwindigkeit von 100 km/h und ermöglicht als Maximaltempo 205 km/h. Aufgrund seines mit 304 Newtonmeter üppig ausgefallenen Drehmoments, das zwischen 1.800 und 2.500 min-1 entwickelt wird, sind zügige Sprints aus niedrigen Touren schnell absolviert. Bestens gerüstet ist der 2.0 CRDi auch in Bezug auf seine Ökonomie: Nur 5,5 Liter Diesel laufen pro 100 Kilometer Fahrstrecke im Gesamtverbrauch aus dem bei allen i30cw-Versionen 53 Liter großen Tank. Erfreulich niedrig auch die Kohlendioxid-Emissionen: Sie betragen lediglich 145 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Der i30cw 2.0 CRDi wird für die Ausstattungsvarianten Style und Premium angeboten und mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Dieses Getriebe, optimal auf die Durchzugskraft des Diesels abgestimmt und mit kurzen Schaltwegen für schnelle und präzise Gangwechsel prädestiniert, wurde eigens für den Einsatz in der Baureihe neu entwickelt.
Vorbildfunktion: Fahrdynamik des Schräghecks stand beim Kombi Pate
Wie die Schrägheckvariante nutzt auch der i30cw das sorgfältig abgestimmte und ausgewogene Fahrwerk. Basierend auf einem bewährten Konzept mit Einzelradaufhängung rundum, vorne an McPherson-Federbeinen, hinten an Multilenkern, entstand ein sportlich-dynamisches wie komfortorientiertes Fahrwerk. Damit bewegt sich der i30 auch als Kombi leichtfüßig in engen Kurven und stabil bei hohen Geschwindigkeiten. Gutem Abroll- und Federungskomfort galt ebenso das Interesse der Ingenieure wie der Lenkung, die elektrisch unterstützt wird. Sie setzt die Steuerbefehle des Fahrers in jedem Tempobereich präzise und zügig um, ist dabei leichtgängig und lässt den Piloten niemals im Unklaren über den aktuellen Fahrzustand. Zahlreiche elektronische Systeme unterstützen den i30cw: Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, das zusätzlich eine Traktionskontrolle beinhaltet, zählt ebenso dazu wie ein Anti-Blockier-System und ein Bremsassistent, der erkennt, wenn allerhöchster Bremsdruck erforderlich ist.
Beigabe: Style und Premium stehen auf Leichtmetallfelgen
Ausgestattet ist der Kombi in den Ausstattungslinien Classic und Comfort mit Bereifung der Dimension 185/65 R 15 auf Stahlfelgen und attraktiven Radblenden sowie mit Reifen der Größe 205/55 R 16 auf formschönen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen bei den Varianten Style und Premium. Diese Räderkombination ist auf Wunsch auch für die beiden anderen i30cw-Versionen im Hyundai-Zubehörprogramm erhältlich.
Unbeschwertes Fahrvergnügen und volle Kostenkontrolle
Umfangreiches Garantiepaket schützt vor unliebsamen Überraschungen
Sorgenfreie Mobilität für bis zu 15 Jahre
Verlängerte Wartungsintervalle schonen Geldbeutel
Was für alle Hyundai-Modelle und damit auch für den i30 gilt, zählt selbstverständlich auch für die jüngste Neuheit der Marke: Geringe Wartungs- und Reparaturkosten sowie ein verlässlich kalkulierbarer Unterhalt sind ganz spezifische Hyundai-Eigenschaften. Der i30cw verfügt wie alle anderen Neufahrzeuge der Marke über eine Dreijahres-Garantie auf das gesamte Fahrzeug, die ohne Kilometerbegrenzung gilt. Zusätzlichen Schutz bietet die Hyundai Power-Train-Garantie, die Bauteile des Motors und des Antriebsstrangs für weitere 24 Monate ohne Kilometerbegrenzung absichert. Eine Ausnahme bilden lediglich Taxis oder Mietwagen: Dann ist die Neuwagen- und Power-Train-Garantie auf 100.000 Kilometer begrenzt. Darüber hinaus gewährt Hyundai auch beim i30cw eine Garantie gegen Durchrostung von innen nach außen, die zwölf Jahre beträgt.
Vor unliebsamen Überraschungen auf Fernfahrten schützt zudem 36 Monate lang, ebenfalls ohne Limitierung der Laufleistung und rund um die Uhr, der Hyundai Euro-Service. Das Sorglos-Paket für unbeschwerte Mobilität hilft im Pannenfall beispielsweise mit der Übernahme von Abschlepp- oder Übernachtungskosten, regelt die Reparatur und die Ersatzteilversorgung vor Ort oder sorgt für die Weiter- oder Rückreise der Insassen, falls eine Instandsetzung längere Zeit beansprucht. Diese Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Hyundai-Vertragspartner jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren und einer Laufleistung von maximal 195.000 Kilometern.
Ausbauregel: Wartungsintervalle deutlich gestreckt
Darüber hinaus hat Hyundai auch beim i30cw die Wartungsintervalle gestreckt: Die Wartungsintervalle belaufen sich bei den 1,6-Liter-Dieselmodellen auf alle 30.000 Kilometer oder einmal im Jahr. Für alle anderen Motorisierungen beträgt das Wartungsintervall alle 20.000 Kilometer oder einmal pro Jahr.