„Nachdem Hyundai in den vergangenen Jahren mit der i-Modellreihe in den
klassischen Segmenten sowie mit dem ix35 bei den Sports Utility Vehicles viele
Erfolgsmodelle auf den Markt gebracht hat, freue ich mich, dass wir nun auch bei
den kleinen Coupés wieder vertreten sind. Vor allem, weil es sich beim Veloster
um ein ungemein faszinierendes Fahrzeug handelt. Mit seinem einzigartigen
Konzept, seinem Aufsehen erregenden Design und seinen fahrdynamischen
Qualitäten wird er ein echter Imageträger für Hyundai werden und viele neue
Käufergruppen gewinnen.“ Werner H. Frey, Geschäftsführer Hyundai Motor Deutschland
„Für viele ist die Klasse der kompakten Sportcoupés derzeit nur noch eine
Nische, das Angebot in den vergangenen Jahren immer weiter geschrumpft. Der
Veloster hat das Zeug dazu, dieses Segment auch in Deutschland wieder zu
beleben. Auf diesen Neuling darf Hyundai zu Recht stolz sein, weil er nicht
ausgetretene Pfade beschreitet, sondern völlig neue Wege geht und damit die
Innovationsfähigkeit des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers
unterstreicht.“ Udo Brandenburger, Bereichsleiter Vertrieb Hyundai Motor
Deutschland
„So einzigartig der Veloster auch ist: Wenn es ums Geld geht, ist er ein
typischer Hyundai, der wie alle anderen Neuentwicklungen fünf Jahre Garantie
inklusive Wartungskostenübernahme bietet. Die Konsequenz liegt auf der Hand:
Fahrspaß am Steuer und volle Kontrolle bei den Kosten.“ Karl Hell, Bereichsleiter After Sales Hyundai Motor Deutschland
„Die richtigen Modelle für Preisbewusste: Ja. Aber ein Auto für Herz und
Verstand: Dies hätten viele Hyundai womöglich nicht zugetraut. Umso
erfreulicher, dass die Rückkehr bei den kompakten Coupés mit dem Veloster derart
überzeugend ausfällt.“ Frank Thomas Dietz, Bereichsleiter Marketing & Öffentlichkeitsarbeit Hyundai
Motor Deutschland
Dynamisches Design richtet sich an die Generation Internet
Veloster soll neue Käufergruppen für Hyundai erschließen
Mit einem völlig neuen Fahrzeugkonzept kehrt Hyundai im Sommer 2011
ins Segment der kompakten Sportcoupés zurück. Veloster heißt der Neuling, der
auf der Detroit Motor Show zu Beginn des Jahres seine Weltpremiere feierte und
nun mit unkonventionellen, frischen Ideen und eigenständigem Design in
Deutschland antritt. Der 4,22 Meter lange Sportler verlässt dabei ausgetretene
Pfade und bietet stattdessen viele innovative Lösungen: Das athletische Design
verleiht dem 1,40 Meter hohen Fronttriebler einen kraftvollen Auftritt und weiß
mit breiter Spur und geringen Karosserieüberhängen die Fans dynamischer
Coupé-Linienführung zu faszinieren. Zugleich schlägt der Veloster mit seiner
langgezogenen Dachlinie die Brücke zu den so genannten Hatchbacks, die mit
einem vergleichsweise großen Gepäckvolumen praktischen Nutzen bieten. Das
Dach endet in einer großzügig verglasten, kuppelartigen Heckklappe, die das
problemlose Beladen des zwischen 320 und 1.015 Liter fassenden Kofferraums
ermöglicht. Einzigartig ist das Türkonzept: Während auf der Fahrerseite eine Tür
zum Zustieg einlädt, öffnen auf der Beifahrerseite gleich zwei Türen. So ist ein
problemloser Zugang zu den beiden Rücksitzen von der sicheren Gehwegseite
aus gewährleistet.
Von der Studie zur Serie: Start einer neuen Coupé-Klasse
Der Veloster, der im Design- und Entwicklungszentrum von Hyundai im
koreanischen Namyang auf die Räder gestellt wurde, geht auf die gleichnamige,
2007 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main
gezeigte Studie zurück. Mit seinem innovativen Konzept begründet er eine für
den weltweit fünftgrößten Automobilhersteller neue Fahrzeugkategorie: Denn
im Gegensatz zu den bislang zwischen 1991 und 2009 hierzulande
angebotenen Coupé-Modellreihen, die als klassische Vertreter der Sportler-Zunft
als 2+2-Sitzer ausgelegt waren, präsentiert sich der Neuling als
ausgewachsener Viersitzer mit Extra-Volumen für Gepäck. Fortschrittlich zeigt
sich auch die Technik des jüngsten Hyundai Modells: Den Antrieb übernimmt
ein energieeffizienter 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer, und die serienmäßige
Sechsgangschaltung ersetzt auf Wunsch das Doppelkupplungsgetriebe DCT. Das
neu entwickelte DCT kommt damit erstmals in einem Modell der Marke zum
Einsatz und wird mit Schaltpaddeln am Lenkrad für die manuelle Bedienung
kombiniert. Besonders umweltschonend ist der Veloster in der blue-Variante, die
über die Start-Stop-Automatik ISG (Idle Stop & Go) verfügt und Verbrauch und
CO2-Emissionen weiter senkt.
Neue Zielgruppen: Veloster hat vor allem junge Menschen im Visier
Aufsehen erregendes Design, überraschende Detaillösungen, moderne
Technik: Die wichtigsten Anforderungen aus dem Lastenheft haben die
Designer und Ingenieure von Hyundai überzeugend gelöst. Der Veloster steht
damit wie kaum ein anderes Modell für den neuen Slogan des Unternehmens.
„New Thinking. New Possibilities.“ – zu deutsch „Neues Denken. Neue
Möglichkeiten.“ – ist aber nicht nur Motto, sondern zugleich Auftrag. Denn mit
seinem progressiven Charakter soll der Veloster neue Käufergruppen an die
Marke heranführen. Im Fokus stehen dabei junge Menschen im Alter bis Ende
30. Eine Bevölkerungsgruppe, die von klein auf mit dem Internet aufgewachsen
ist und wie keine Generation zuvor so genannte neue Medien zu nutzen weiß.
Die grenzübergreifend denkt, international vernetzt ist sowie schnell neue
Trends erspäht und sich für sie begeistert. In der Freizeit haben Lebensfreude
und Unterhaltung für sie hohe Priorität, ebenso wie der regelmäßige Austausch
mit Freunden und Gleichgesinnten.
Die Hyundai Marktforschung in Deutschland sieht das Interesse dieser
Menschen an einem Coupé wie dem Veloster deutlich ausgeprägt. Zudem haben
Ansehen und Bewertung der erfolgreichen Marke in den vergangenen Jahren
erheblich zugelegt, weshalb die Anschaffung eines Hyundai Modells von immer
mehr Menschen erwogen wird. Größten Anteil an der Veloster-Zielgruppe haben
mit etwa zwei Dritteln Männer. Unter ihnen wiederum sind die 30- bis 39-
Jährigen am stärksten vertreten. Sie sind überwiegend verheiratet oder leben in
einer Beziehung und sind gut ausgebildet. Aber ebenso noch in der Ausbildung
befindliche junge Menschen finden sich in großer Zahl, weshalb auch Singles
unter den Interessenten stark vertreten sind. Für die Kernzielgruppe steht die
Begeisterung am Automobil klar im Vordergrund. Design, Individualität und
Fahrspaß sind die am deutlichsten ausgeprägten Anforderungen. Ihr
Wunschfahrzeug soll Emotionen, Stärke und Sportlichkeit ausstrahlen sowie
Leidenschaft und Spontanität vermitteln. Der Veloster bietet all’ das und richtet
sich zusätzlich an junge Familien, die bei der Anschaffung eines Zweitwagens
ihre Präferenz für ein sportliches Modell nun mit einem erhöhten Nutzwert
verbinden können.
Weltweit werden derzeit pro Jahr etwa 650.000 Fahrzeuge im kompakten
Sportcoupé-Segment zugelassen. In Europa betragen die jährlichen
Zulassungen mehr als 150.000 Fahrzeuge. Sie liegen damit bei etwa einem
Prozent aller Neuzulassungen – allerdings mit steigender Tendenz: So soll nach
Expertenschätzungen der Absatz 2012 auf rund 200.000 Verkäufe zulegen.
Dominiert wird das Segment bislang mit einem Anteil von 85 Prozent von
lediglich drei Modellreihen, deren jeweilige Absatzzahlen etwa auf gleichem
Niveau liegen. Fronttriebler sind ebenso deutlich in der Mehrzahl wie Autos mit
Schaltgetriebe, und Ottomotoren machen im Vergleich zu Dieselmodellen die
Mehrheit aus.
In Deutschland knüpft der Veloster – auch wenn sich das Segment
grundsätzlich gewandelt hat und Käuferstruktur und Zielgruppe nicht mehr
vergleichbar sind – an eine langjährige Hyundai Tradition an: Seit dem ersten
Auftritt der koreanischen Marke auf der IAA 1991, mit dem der Verkauf
hierzulande offiziell gestartet wurde, zählte stets eine sportliche Variante zum
Modellangebot. Mit S-Coupé, dem Nachfolger mit der Bezeichnung Coupé und
dessen bis 2009 erhältlichem Nachfolgemodell, bei dem erstmals auch eine
Sechszylinder-Variante angeboten wurde, offerierte Hyundai insgesamt drei
Fahrzeuggenerationen. Das Trio konnte auch in der Nische eine kleine
Erfolgsstory für sich verbuchen. Denn rund 35.000 Autofahrer in der
Bundesrepublik entschieden sich bislang für einen der 2+2-Sitzer aus dem
Hause Hyundai. Seit 2011 ergänzt zudem das heckgetriebene Genesis Coupe
das Programm, das als V6 mit mehr als 300 PS allerdings der Klasse der
Kompaktcoupés enteilt ist und als reinrassiger Sportwagen antritt.
Die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, ist nun das Ziel des Veloster. Mit
seinem individuellen Charakter und seiner optischen Eigenständigkeit setzt er
einen klaren Kontrapunkt zu den Wettbewerbern, die zumeist als dreitüriges
Derivat eines Kompaktwagens am Markt agieren. Hyundai Fahren wird so in
Zukunft emotionaler und spannender werden – auch in der Kompaktklasse.
Kurzum: Der Veloster setzt Trends nicht nur für die Marke, sondern auch für
den Markt der Sportcoupés.
Progressiver Auftritt in der Kompaktklasse: Selbstbewusst und
mitreißend
Veloster interpretiert Coupé-Linienführung völlig neu
Anklänge bei Hatchbacks bringt praktischen Nutzen im Alltag
Feinarbeit unter dem Blech gewährleistet Crashsicherheit
So ein Auto hat es noch nicht gegeben. Mit seinem innovativen 1+2-
Türkonzept bricht der Hyundai Veloster radikal mit althergebrachten Regeln und
bietet als weltweit erstes Modell eines Großserienherstellers eine ungerade
Anzahl, nämlich drei vollwertige Türen: Eine für den Fahrer, zwei für den
Zustieg auf der Beifahrerseite, ergänzt von einer üppig verglasten Heckklappe.
Der sportlichen Linienführung des kompakten Coupés tut der Abschied von der
bislang üblichen Karosserieform jedoch keinen Abbruch: Mit dem im oberen
Fensterbereich angebrachten Türgriff und einer auf beiden Seiten gleich
verlaufenden Fensterunterkante fügt sich die dritte Zustiegsöffnung dezent in
die Karosserie ein.
Mehr Charakter: Glattes Einerlei hat keine Chance
Dank der harmonischen Integration der dritten Tür präsentiert sich der
Veloster als charakterstarkes Coupé. Die internationale Hyundai Formensprache
mit der Bezeichnung „Fluidic Sculpture“ wird so um eine weitere überzeugende
Interpretation ergänzt. Inspiriert von der Natur, verbinden sich im Design
markante, fließende Linien mit ausgeprägt dynamischen Formen, die den
Modellen der Marke einen eigenständigen Auftritt sichern. Sportlichkeit, Athletik
und Kraft sind beim Veloster besonders stark ausgeprägt, wie etwa die betonten
Radläufe zeigen: Sie verleihen dem City-Coupé einen muskulösen
Karosseriekörper, der wie ein Sprinter in den Startlöchern gespannt dem
nächsten Lauf entgegen zu fiebern scheint. Dem glatten Einerlei setzt der
Veloster so Formen entgegen, die dank scharfer Kontraste seinem
Erscheinungsbild eine ungewöhnliche Räumlichkeit geben.
Auch beim Blick von vorne zeigt sich, wie sich beim Veloster auf
überzeugende Weise klassische Coupé-Optik mit dem Hyundai Look verbindet.
Tief und kraftvoll duckt sich die 1,40 Meter hohe Karosserie auf die Straße. Weit
außen positionierte Räder unterstreichen dieses Eindruck. Die Front des
Sportlers prägt der markentypische Hexagonalgrill. Wie bei den Markenbrüdern
teilt eine in Wagenfarbe lackierte Spange die sechseckige Öffnung. Sie trägt
nicht nur das Nummernschild, sondern ebenso das auf einer Chromleiste
angebrachte Hyundai Logo. Eine Spezialität des Veloster ist die in Schwarz
ausgeführte Kühlluftöffnung im unteren Teil. Wie ein Rahmen umfließt den Grill
zudem eine deutlich sichtbare Kante, die der Frontpartie optisch mehr Breite
verleiht, im unteren Bereich die serienmäßigen Nebelscheinwerfer begrenzt und
in einem charakteristischen Schwung der Scheinwerfer mündet. Die
Leuchteinheiten fügen sich mit ihrer starken Außenwölbung harmonisch in die
Karosserieform ein und zeichnen im hinteren Verlauf die stark ausgeprägten
Radläufe der Vorderräder nach. Mit den unter Klarglas gut sichtbaren
Elementen, zu denen auch ein Leuchtenband für das Tagfahrlicht gehört,
stehen sie symbolisch für den technischen Fortschritt des Veloster. Für
lupenreines Sportwagen-Design stehen darüber hinaus eine bogenförmige
Vertiefung im hinteren Teil der Motorhaube, in der sich zwei symmetrisch
angeordnete Lüftungsschlitze befinden, und die schwarz lackierten A-
Säulen.
Haute Couture: Proportionen wie aus dem Lehrbuch
Trotz der durch die unterschiedliche Zahl der Türen nicht identischen
Seitenpartien ist der optische Eindruck des Velosters beim Blick von links und
rechts gleich. Aufmerksamen Beobachtern fällt lediglich die unterschiedliche
Positionierung der B-Säule auf, die sich auf der Beifahrerseite wegen der
zweiten Tür weiter vorne findet. Dank des langen Radstands, der hohen
Gürtellinie mit niedrigem Dachaufbau und der überaus geringen
Karosserieüberhänge gibt sich der Veloster auf Anhieb als Sportler zu erkennen.
Die bogenförmig abgesetzten Radläufe betonen die formschönen
Leichtmetallfelgen im 17- oder 18-Zoll-Format, die je nach Ausstattung und
Lackierung farbige Einsätze aufweisen. Eine langgezogene Charakterlinie auf
Höhe des Türgriffs sowie eine oberhalb der Seitenschweller zunächst nach innen
ansteigend und dann deutlich nach außen abfallend verlaufende weitere
Lichtkante heben im Zusammenspiel mit der sanft nach hinten absinkenden
Dachlinie den skulpturalen Charakter des Veloster hervor. Zusätzliche
Spannung erzeugt der nach hinten deutlich ansteigende Verlauf der ganz in
Schwarz eingefassten Fenster. Den Schwung der Seitenpartie vervollständigen
die weit herumgezogenen und spitz zulaufenden Frontscheinwerfer sowie die
weit oben platzierten, ebenfalls bis in die Seitenpartie gezogenen Rückleuchten.
Sie deuten bereits die kraftvolle Heckpartie des Veloster an, die dem
Erscheinungsbild auch von hinten einen unverwechselbaren Eindruck
verschafft.
Form folgt Funktion: Verglaste Heckklappe für den Durchblick nach
hinten
In das unkonventionelle Gesamtkonzept des Veloster reiht sich die Optik
des Fahrzeughecks ein Sie wird dominiert von einer verglasten und großzügig
dimensionierten Heckklappe: Bereits oberhalb der hinteren Seitenfenster setzt
die Gepäckraumöffnung an, die zunächst der sanft abfallenden Dachlinie folgt.
Wo die Dachholme schließlich auf die hochgezogene hintere Seitenpartie treffen,
ändert die Heckklappe die Richtung: Sie knickt nun, abgedeckt von einem
schwarzen Heckspoiler und weitflächig verglast, nach unten ab und endet auf
dem wuchtigen hinteren Stoßfänger. Markante Einbuchtungen für die
Rückleuchten nehmen zusammen mit einem in Schwarz lackierten Einsatz im
Stoßfänger die Linienführung der Frontpartie wieder auf. Weitere
charakteristische Details sind der zentriert unterhalb des Hyundai Logos
platzierte Modellschriftzug, die gleichfalls mittig positionierten zwei
Auspuffendrohre und die auf den ausgeprägten Radläufen untergebrachten
Reflektoren.
Gerade die Gestaltung der Heckpartie zeigt die Einzigartigkeit, die den
Hyundai Veloster auszeichnet: Statt einer kleinen Gepäckraumluke, die ein
knapp bemessenes Ladeabteil freigibt, verfügt der Veloster über eine groß
dimensionierte Klappe, unter der sich ein für diese Klasse großzügig bemessener
und variabler Kofferraum befindet. Zudem erleichtern die großflächigen
Glasflächen die Übersichtlichkeit: Dank der zweigeteilten Heckscheibe lässt sich
der Bereich hinter dem Veloster für ein schnittig gezeichnetes Coupé
vergleichsweise gut überblicken.
Keinerlei Kompromisse macht der Veloster in Sachen Sicherheit. Denn
gerade die technik-affine Klientel im Coupé-Segment erwartet Lösungen auf
dem neuesten Stand. Deshalb verfügt der Veloster nicht nur über eine
umfangreiche Serienausstattung zum Insassenschutz, sondern ist auch
konzeptionell auf optimale Crashvorsorge ausgerichtet. Großen Wert legten die
Entwicklungsingenieure von Hyundai vor allem auf den Seitenaufprallschutz.
Bei einem Überschlag oder einem Crash von der Seite sorgen üblicherweise in
die Karosserie eingebettete Verstärkungen zwischen den B-Säulen für die
Stabilität der Fahrgastzelle. Beim Veloster, dessen B-Säulen wegen der
unterschiedlichen Anzahl der Türen nicht auf gleicher Ebene liegen, war deshalb
eine eigene Lösung notwendig. Das Ergebnis: Die Passagiere an Bord des
Veloster schützen gleich zwei integrierte Überrollbügel. Sie verlaufen im Abstand
von wenigen Zentimetern quer durch das Dach, münden an den Längsholmen
in die beiden B-Säulen und sind über die Seitenschweller mit einer gleichfalls
über die Fahrzeugbreite verlaufende Verstärkung im Boden verbunden. Wie ein
Ring umschließen die einzelnen Streben den Aufbau und stellen sich
gefährlichen Verformungen entgegen. Aber auch der hintere Karosseriebereich
wurde intelligent versteift: Spezielle Verstärkungen rund um die
Heckklappenöffnung sowie unterhalb der Rücksitze und in den Längsholmen des
Daches wirken wie ein Käfig.
Besondere Aufmerksamkeit schenkten die Hyundai Techniker zudem der
Frontpartie: An die besonders groß und widerstandsfähig ausgeführten
Längsträger im Vorderwagen schließen sich seitliche Streben an, die gleichfalls
für die Aufnahme der bei einem Unfall entstehenden kinetischen Energie
zuständig sind und diese gezielt um den Passagierraum herumleiten.
Zur Sicherheitsausstattung des Veloster zählen unter anderem Fahrer- und
Beifahrer-Airbag, Seitenairbags für die Vornsitzenden und Vorhangairbags in den
Längsholmen des Daches. Zahlreiche elektronische Assistenzsysteme kommen
zudem zur Unfallvermeidung zum Einsatz: Alle Varianten des Veloster verfügen
über eine leistungsfähige Bremsanlage mit Antiblockiersystem und
Bremsassistent sowie über die Traktionskontrolle TCS. Zusätzlich sind als
Schleuderschutz die elektronische Stabilitätskontrolle ESC sowie erstmals in
einem Hyundai Serienmodell hierzulande das fahrdynamische
Stabilitätsmanagement VSM an Bord. Dieses überwacht den Wagen
insbesondere beim Bremsen und beugt mit gezielten Korrekturen an der
elektrisch unterstützten Servolenkung einem Ausbrechen des Wagens bei
starker Verzögerung auf unterschiedlich griffigen Straßenbelägen vor.
Parkrempler ade: Rückfahrwarnsystem ist serienmäßig
Das Serienschutzpaket für die Insassen vervollständigen schließlich unter
anderem aktive Kopfstützen für die Vornsitzenden, Isofix-
Kindersitzbefestigungen hinten, eine Kindersicherung in der hinteren Tür sowie
eine automatische Entriegelung aller Türen bei einem Unfall. Kleinere Rempler
beim Parken verhindert das serienmäßige Rückfahrwarnsystem hinten mit vier
Sensoren, einem Diebstahl des Wagens beugt die Alarmanlage vor. Jederzeit
verlässliche Auskunft über den vorgesehenen Luftdruck liefert das
Reifendruckkontrollsystem TPMS.
Form und Funktion gehen im Veloster überzeugende Symbiose ein
Zwei Ausstattungslinien im Angebot: Style und Premium
Optionales Navigationssystem mit Rückfahrkamera
Sportlich, dynamisch, jede Menge Fahrspaß bietend und ganz am
Wohlbefinden der anspruchsvollen Coupé-Klientel orientiert: Was für den
äußeren Auftritt des neuen Veloster gilt, hat selbstverständlich auch im
Innenraum seine Gültigkeit. Das Interieur des neuen Kompakt-Sportlers bietet
daher ein präzise gearbeitetes, hochwertig ausgestattetes und eigenständig
gestaltetes Ambiente, das auf Spielereien gänzlich verzichtet. Stattdessen
gehen Form und Funktion eine vielversprechende Symbiose ein. Wer im
Veloster Platz nimmt, darf sich ganz wie in einen Maßanzug gekleidet fühlen.
Nichts stört, nirgends zwickt es, stattdessen sitzt das City-Coupé wie
angegossen. Das dies einher geht mit einem besonderen praktischen Mehrwert,
ist das Besondere am jüngsten Hyundai Modell und das herausragende
Alleinstellungsmerkmal des 1+2-Türers: Denn durch die auf der rechten Seite
angebrachte vollwertige Hintertür ist die Zugänglichkeit zum Innenraum auch
auf die Plätze im Fond problemlos gegeben. Wer hinten mitfährt, braucht sich
beim Einstieg nicht umständlich zu verrenken, sondern kann ganz im Stil einer
Sportlimousine bequem zusteigen.
Mehr Wohlgefühl: Hochwertiges Ambiente für besonderes
Fahrerlebnis
Der Veloster versteht sich nicht als sportliche Variante eines
Kompaktwagens, sondern als eigenständig entwickeltes Coupé mit individuellem
Auftritt. Als Wagen für aktive Fahrer und am Auto Begeisterte, die mehr wollen
als nur ein Fortbewegungsmittel. Die Emotionen suchen und ihrer Einstellung
mit ihrem Fahrzeug Ausdruck verleihen möchten. Daran orientierten sich auch
die Innenraumdesigner, die dem Veloster ein funktionales und ganz aufs
Fahrerlebnis ausgerichtetes Cockpit mit auf dem Weg gaben. Dezentes Schwarz
dominiert deshalb das Interieur, in dem Aluminium-Optik den
Technologieanspruch symbolisiert und optische Akzente setzt. Schwungvolle
Linien, bogenförmige Kanten und eine klare Gliederung zeichnen den
Innenraum aus.
Edle Beigabe: Aluminium-Optik wertet Interieur auf
Besondere Aufmerksamkeit galt der Mittelkonsole. Für ihre Formgebung
ließen sich die Hyundai Designer vom Motorrad inspirieren: An den Tank einer
Sportmaschine etwa erinnert die sich nach unten verjüngende Mittelkonsole
des Armaturenbretts, die oberhalb des Schalthebels den je nach
Ausstattungsvariante serienmäßigen oder optional lieferbaren Start-/ Stop-
Knopf trägt. Gleichfalls der Welt der Motorräder nachempfunden sind die seitlich
auf einer V-förmigen Aluminiumblende angebrachten Lüftungsdüsen: Sie
ähneln in ihrer Form den von hinten deutlich sichtbaren Auspuffrohren eines
Sportbikes.
Auch an vielen weiteren Stellen finden sich Alu-Applikationen, die das
Interieur in ungewöhnlichem Maße aufwerten: Beispielsweise sind die seitlichen
Lüftungsdüsen und die verchromten Türöffner ebenfalls mit Alu-Applikationen
eingefasst. Das mit Bedienelementen für die Audioanlage ausgerüstete Drei-
Speichen-Lenkrad trägt gleichfalls eine Aluminium-Auflage, welche die Form der
Mittelkonsole wieder aufnimmt, während ein kreisrunder matt verchromter Ring
den Schalthebel ziert. Ungewöhnlich gestaltet sind darüber hinaus die beiden
Türgriffe: Wie der Kiel am Boden eines Segelbootes wachsen die bogenförmigen
Griffe aus den Armlehnen. Ihre Form nehmen beidseits des Schalthebels zwei
Verstrebungen in der Mittelkonsole auf, die eines der vielen Ablagefächer im
Veloster einrahmen. Ergonomisch geformte Sitze, für den Fahrer
höhenverstellbar und auf Wunsch mit Leder bezogen sowie mit höhen- und
längsverstellbaren, aktiven Kopfstützen ausgerüstet, sorgen für
ermüdungsfreies Fahren an Bord. Sie tragen zudem den Veloster-Schriftzug auf
den Lehnen.
Sind so bereits viele wichtige Voraussetzungen für einen angenehmen
Aufenthalt gegeben, sorgt das für diese Klasse ungewöhnlich große Platzangebot
für weiteres Wohlbefinden. Denn sowohl was den verfügbaren Fuß- als auch
den Bewegungsspielraum im Schulterbereich angeht, bietet der Veloster im
Vergleich mit den wichtigsten Wettbewerbern ein spürbares Plus. Die sinnvolle
Nutzung des Innenraums unterstreicht zudem das variable
Gepäckraumvolumen. Es bietet ein in dieser Fahrzeugkategorie ungewöhnlich
großzügiges Fassungsvermögen von 320 Litern und kann durch Umlegen der
im Verhältnis 60 zu 40 geteilten Rücksitzlehnen auf bis zu 1.015 Liter
vergrößert werden. Besonders praktisch: Die weit ins Dach hineinreichende
Heckklappe gibt einen Zugang frei, der sowohl in der Breite wie in der Tiefe
deutlich über einen Meter beträgt. Zahlreiche Ablagemöglichkeiten für kleinere
Utensilien befinden sich an Bord. Unter anderem in den Türen, in der
Mittelkonsole des Armaturenbretts, im großvolumigen Handschuhfach, in der
Mittelarmlehne vorne und je nach Ausstattung an der Rückseite des
Beifahrersitzes sind Aufnahmekapazitäten für Kleinutensilien zu finden.
Getränkehalter finden sich darüber hinaus zwischen den Vorder- und zwischen
den Rückbanksitzen.
Durchdachtes Cockpit: Fahrer hat immer alles im Blick
Während sich an Bord des Veloster alle wohlfühlen können, darf sich der
Fahrer über seinen Arbeitsplatz freuen. Denn dieser ist ganz nach den
Bedürfnissen aktiver, sportlich orientierter Piloten ausgerichtet. Wer auf dem
Sitz links vorne Platz genommen und den über eine Führungsschiene leicht
erreichbaren Gurt angelegt hat, blickt auf zwei große Rundinstrumente für
Geschwindigkeit und Drehzahl, zwischen denen per digitaler Anzeige weitere
Informationen abrufbar sind. Dazu zählen Tankinhalt und
Kühlwassertemperatur, aber auch die Informationen des serienmäßigen
Bordcomputers, der Kilometerzähler sowie die Schaltanzeige, mit der besonders
verbrauchsgünstiges Fahren unterstützt wird. Wie bei Hyundai üblich, sind die
weißen Zeiger und Ziffern blau illuminiert – sowohl in der klassischen
Ausführung als auch in der hochauflösenden Supervision-Anzeige, die in der
Ausstattungslinie Premium serienmäßig ist. So gut die Instrumente einzusehen
sind, so ergonomisch günstig sind auch die Bedienelemente im Veloster
platziert. Beispiel Audio- und Klimaanlage: Beide sind gut erreichbar zuoberst in
der Mittelkonsole untergebracht – auf Höhe der Instrumente zunächst die
Audio- oder Navigationseinheit, darunter die Regler für die Klimatisierung. Den
unteren Abschluss bilden vielfältige Anschlüsse: Eine 12-Volt-Zusatzsteckdose
übernimmt beispielsweise das Aufladen des Mobiltelefons, und für die
Wiedergabe über die Audioanlage können iPod, MP3-Player und sogar
Spielekonsole an je eine AUX- und USB-Buchse oder über RCA-Kabel
angeschlossen werden.
Üppige Ausstattung: Style und Premium bieten, was das Herz
begehrt
Schon die Möglichkeit, unterwegs seine Lieblingssongs hören zu können,
zeigt die Großzügigkeit des Veloster im Bereich Ausstattung. Denn den Insassen
soll es an nichts fehlen. Üppig fiel deshalb bereits die Serienausstattung des
Veloster Style aus. Sie umfasst unter anderem Leichtmetallfelgen im 17-Zoll-
Format, Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage, elektrisch verstell- und beheizbare
Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten und eine Zentralverriegelung mit
schlüsselintegrierter Fernbedienung. Im Innenraum sorgen Komfortdetails wie
Klimaanlage, Audiosystem mit sechs Lautsprechern, RDS-Radio und CD-Player
sowie elektrische Fensterheber vorne und hinten rechts für Komfort. Ein
Lederbezug für Lenkrad und Schalthebel unterstreicht den sportlichen
Charakter, ein umsteckbarer Aschenbecher liefert praktischen Nutzen.
Noch mehr umschmeichelt der Veloster seine Insassen, wenn er in der
Ausstattungslinie Premium vorfährt. Dann sind die Außenspiegel auf Knopfdruck
auch einklappbar, die Leichtmetallfelgen wachsen auf 18-Zoll-Format und
werden abhängig von der gewählten Außenlackierung von farbigen Einsätzen
verziert. Die Ausleuchtung der Straße übernehmen Scheinwerfer mit
Projektionstechnik, und ein Lichtsensor regelt vollautomatisch das Ein- und
Ausschalten. Schließlich kann beim Zustieg der Schlüssel in der Hosentasche
oder der Handtasche bleiben: Dank des Smart-Key-Systems öffnen sich die
Türen des Veloster beim Druck auf eine kleine am Türgriff befindliche Taste, und
der Motor beginnt beim Betätigen des Start-Stop-Knopfes im Armaturenbrett zu
laufen. Das ausgeklügelte System erkennt dabei vollautomatisch, ob sich der
Autoschlüssel im Fahrzeug befindet.
An Bord schließlich können Eigner eines Veloster-Topmodells unter
anderem ein leistungsstarkes Premium-Soundsystem mit separatem
Basslautsprecher und Zusatzverstärker genießen sowie über die Bluetooth-
Freisprechfunktion der Audioanlage telefonieren. Die voreingestellte Temperatur
im Innenraum hält die serienmäßige Klimaautomatik, und auch das Tempo
behält der Veloster auf Wunsch bei: Denn im Premium ist dazu eine
Geschwindigkeitsregelanlage an Bord. Weitere Ausstattungsmerkmale sind
Pedale mit Aluminiumaufsätzen, eine glänzend schwarz lackierte Mittelkonsole
und Ledersitze, die sich vorne zudem beheizen lassen.
Bei derart vielen serienmäßigen Komfortmerkmalen fiel die Aufpreisliste des
Veloster erfreulich kurz aus: Beide Varianten lassen sich auf Wunsch mit dem
zum ersten Mal in einem Hyundai Modell eingesetzten Sechsgang-
Doppelkupplungsgetriebe ausstatten, das nahezu ohne Zugkraftunterbrechung
die Gänge wechselt. Es ist mit Schaltpaddeln am Lenkrad kombiniert, die einen
bequemen manuellen Eingriff zulassen, ohne die Hände vom Steuer nehmen zu
müssen. Weitere Optionen sind für den Veloster Premium ein großformatiges,
gläsernes Panorama-Hub-/Schiebedach, dessen vorderer Teil sich auf
Knopfdruck öffnen lässt, sowie ein Navigationssystem mit Kartendarstellung auf
einem sieben Zoll großen Farbmonitor mit Touchscreen-Bedienung. Es umfasst
neben Sprachführung auch eine Rückfahrkamera, die beim Zurücksetzen den
Bereich hinter dem Fahrzeug aufnimmt und auf den Monitor überträgt. Im
Rahmen des so genannten Technik-Paketes ist dieses System auch für die
Ausstattungslinie Style erhältlich: Zum Paket gehört außerdem das Smart-Key-
System inklusive Start-Stop-Knopf, Lichtsensor, das Premium-Soundsystem
und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung.
Die Qual der Wahl haben Veloster-Käufer bei der Auswahl der richtigen
Lackierung. Denn viele der insgesamt zehn verfügbaren Außentöne sind
erstmals im Angebot, werden zudem exklusiv für den Neuling angeboten und
bringen mit ihrem frischen Look garantiert mehr Farbe auf die Straßen. Der
Gelbton Sunflower beispielsweise zählt ebenso dazu wie die orangene
Mineraleffekt-Lackierung Vitamin C oder das frische Green Apple.
So selbstbewusst und farbenfroh sich der Veloster im Verkehr zeigt, so
verborgen sind die vielen Maßnahmen zur Verminderung unerwünschter
Geräusche und Vibrationen. Speziell geformte und eigens stärker ausgeführte
Verbindungen im Aufbau der großflächig feuerverzinkten Karosserie
beispielsweise machen störenden Vibrationen schon im Ansatz den Garaus. Die
hilfreichen Elemente finden sich zum Beispiel an den Übergängen von
Dachsäulen zu Seitenschwellern, im unteren Bereich der A-Säule und dort, wo
Dachholm und hinteres Karosserieseitenteil ineinander übergehen.
Zudem ist der Veloster großzügig mit Dämmmaterial versehen, unter
anderem wurden die Türen vollständig mit Dämmung befüllt. Schließlich trägt
die gute Aerodynamik zur Verminderung von Windgeräuschen bei. Die
strömungsgünstige Karosserie krönt der auf der Heckklappe positionierte
Heckspoiler, der bei hohen Geschwindigkeiten die Fahrstabilität des Veloster
verbessert. Besonderes Augenmerk schenkten die Entwicklungsingenieure auch
dem Fahrzeugboden – der Motorraum beispielsweise wurde nach unten hin
weiträumig verkleidet. Viele Detailmaßnahmen tragen ebenfalls ihren Teil zur
geringen Geräuschkulisse an Bord des Coupés bei: Die Türgriffe beispielsweise
wurden aerodynamisch optimiert, genauso wie die Einfassung des optional
verfügbaren Panorama-Dachs. Und auch am Motor fahndeten die Ingenieure
von Hyundai erfolgreich nach Verbesserungsmöglichkeiten. Großvolumige
Resonatoren reduzieren im Luftansaugbereich gemeinsam mit speziell
geformten Ansaugrohren die Geräuschintensität. Ergebnis der Detailarbeit:
Wegen des an Bord des Veloster in allen Geschwindigkeitsbereichen niedrigen
Geräuschniveaus steigen der Komfort und Wohlbefinden der Insassen
weiter.
Benzindirekteinspritzer arbeitet besonders effizient
Doppelkupplungsgetriebe feiert Premiere im Sportcoupé
Direkt übersetzte Lenkung steigert Fahrspaß
Wer optisch neue Wege beschreitet, dabei faszinierendes Design mit einem
selbstbewussten Auftritt kombiniert, wer die sportliche Klientel anspricht und
sich an technik-affine Käufer richtet, sollte auch über einen angemessenen
Antrieb verfügen. So wie der Veloster: Das Fahrwerk des 1+2-Türers wurde
ganz auf agiles und präzises Handling ausgerichtet, ohne den Komfort
unterwegs zu vernachlässigen. Und dem Motor, einem 1,6-Liter-Vierzylinder mit
Benzindirekteinspritzung, gelingt der Spagat zwischen Leistung und Effizienz
außergewöhnlich gut. Zum ersten Mal bei Hyundai ist zudem als Option statt
der serienmäßigen Sechsgangschaltung auch ein Doppelkupplungsgetriebe
erhältlich.
Perfekte Kombination: Leistungsvermögen und niedriger Verbrauch
Das Triebwerk des Veloster ist eine der jüngsten Entwicklungen aus dem
Hause des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers und feierte seine
Premiere Ende 2010 im Kompakt-SUV ix35. Das Aggregat leistet im Veloster
103 kW (140 PS) bei 6.300 Kurbelwellenumdrehungen. Der Vierventiler mit
einem Hubraum von 1.591 ccm wurde ganz nach den Kriterien des Leichtbaus
konzipiert: Sowohl Motorblock als auch Zylinderkopf bestehen aus Leichtmetall.
Lichtmaschine, Anlasser, Wasserpumpe und Klimaanlage werden von einem
gemeinsamen Zahnriemen angetrieben, was zu einer kompakten Bauweise
beiträgt. Neben hoher Leistungsausbeute stand auch die Kraftstoffeffizienz im
Mittelpunkt. Zum niedrigen Verbrauch des Veloster tragen unter anderem die
Hochdruck-Benzindirekteinspritzung, aber auch ein ausgeklügeltes so
genanntes Offset-Layout bei. Dabei ist die Mittelachse der Zylinderbohrung zum
Drehpunkt der Kurbelwelle versetzt. Die Folge: Der optimale Zeitpunkt der
Verbrennung wird schneller erreicht, Reibungsverluste verringert und die
Kraftstoffenergie effizienter genutzt. Ein Blick auf die Verbrauchswerte des
Veloster, dessen Triebwerk mit der jüngsten Generation der kontinuierlichen
variablen Ventilsteuerung CVVT ausgerüstet ist, und deren zwei oben liegenden
Nockenwellen über eine wartungsfreie Steuerkette angetrieben werden, belegt
die Wirkung dieser Lösung: Lediglich 6,5 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer
genehmigt sich das Sportcoupé im Gesamtverbrauch aus dem 50 Liter
fassenden Tank.
Freude beim Sparen: blue-Variante mit Start-Stop-Automatik ISG
Für all‘ diejenigen, die sich mit diesem Wert noch nicht zufrieden geben,
steht der Veloster auch als blue-Variante zur Verfügung. Dann besitzt der 1+2-
Türer die Start-Stop-Automatik ISG (Idle Stop & Go), die während der Wartezeit
an einer roten Ampel automatisch den Motor abschaltet und beim Betätigen der
Kupplung wieder startet. Durch den intelligenten Helfer verringert sich der
Gesamtverbrauch weiter auf nur noch 5,9 Liter, und der Kohlendioxidausstoß
pro Kilometer reduziert sich von 148 auf lediglich 137 Gramm. Viel Freude beim
Fahren und Sparen bietet auch das neue Doppelkupplungsgetriebe DCT: Im
Vergleich zur handgeschalteten Variante des Veloster reduziert das
automatisierte Sechsganggetriebe den Verbrauchswert auf 6,4 Liter und den
CO2-Wert auf 145 Gramm.
Dem niedrigen Verbrauch steht beim Veloster die hohe
Leistungsbereitschaft des Triebwerks gegenüber: Bis auf Tempo 201
beschleunigt der kompakte Sportler bei freier Fahrt, den Sprint aus dem Stand
auf Tempo 100 absolviert er in 9,7 Sekunden. Seine Durchzugskraft aus
unteren Drehzahlen belegt die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h im
höchsten Gang: Dank des maximalen Drehmoment von 167 Newtonmeter bei
4.850 min-1 ist diese Disziplin innerhalb von 9,8 Sekunden
erledigt. Nahezu
gleich fallen die Fahrleistungen bei der Version mit Doppelkupplungsgetriebe
aus: Mit exakt 200 km/h Höchstgeschwindigkeit ist der Veloster kaum
langsamer unterwegs, und auch der Spurt von null auf Tempo 100 in 10,3
Sekunden liegt auf gleichem Niveau, während der Wert für die Beschleunigung
von 60 auf 100 km/h im höchsten Gang mit 6,0 zu 9,8 Sekunden bei der DCT-
Variante fühlbar kürzer ausfällt.
Präzises Steuern: Direkt übersetzte Lenkung sorgt für agiles
Handling
Sind mit der kraftvoll und effizient operierenden Motortechnik schon prima
Voraussetzungen für Fahrspaß am Steuer des kompakten Coupés geschaffen,
gilt dies erst recht für die Charakteristik von Fahrwerk und Lenkung. Denn der
Veloster sollte insbesondere in den Bereichen Handling und Fahrstabilität
seinem attraktiven äußeren Auftritt in nichts nachstehen. Auf der Basis eines
bereits vielfach bewährten Konzeptes mit Einzelradaufhängung rundum, vorne
an McPherson-Federbeinen, hinten an einer Verbundlenker-Konstruktion,
entstand ein Fahrwerkstyp, mit dem sich sportlich-agile Fahrer in allen
Situationen wohl fühlen. Das City-Coupé bewegt sich leichtfüßig und präzise,
stets reaktionsschnell und verlässlich sowie souverän und stabil bis in hohe
Geschwindigkeitsbereiche hinein. Hohe Leistungsreserven lassen es zu, den
Veloster bis hinein in den Grenzbereich jederzeit kontrolliert zu steuern. Im
Zentrum der Entwicklung stand deshalb von Beginn an die Charakteristik der
Lenkung, die ein hohes Fahrdynamik-Potenzial bietet.
Hyundai entschied sich für eine elektrisch unterstützte Servolenkung, die
mit einer Übersetzung von 13,8 : 1 sehr direkt ausgelegt ist und damit
erheblich zum sportlichen Fahreindruck beiträgt. Fahrgeschwindigkeit,
Motordrehzahl und Lenkeinschlag werden kontinuierlich von einer Steuereinheit
überwacht, welche die elektrische Unterstützung optimal den jeweiligen
Bedingungen anpasst. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die Lenkung bei
niedrigen Geschwindigkeiten wie etwa beim Einparken oder Rangieren
besonders leichtgängig ist, bei hohen Tempi jedoch weitaus weniger
Unterstützung erfährt. Das verbessert bei zügigen Fahrten über Landstraßen
oder auf der Autobahn das präzise Steuern des Veloster und vermittelt dem
Fahrer den direkten Kontakt zur Straße.
Stabile Verzögerung: VSM hält Veloster beim Bremsen auf Kurs
Das leistungsfähige Fahrwerk des Veloster unterstützen zahlreiche
Assistenzsysteme: ABS mit Bremsassistent und Traktionskontrolle zählen
ebenso dazu wie die elektronische Stabilitätskontrolle ESC (Electronic Stability
Control), die durch gezielten Bremseingriff ein Ausbremsen des Fahrzeugs
verhindert. Neu ist das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM (Vehicle
Stability Management). Es sorgt insbesondere bei starken Bremsen auf
unterschiedlich griffigen Belägen durch gezielte Lenkkorrekturen für die
Stabilität des Veloster.
Der sportliche Hyundai für die Kompaktklasse rollt serienmäßig auf
Leichtmetallfelgen vom Hof der Vertragshändler. In der Ausstattungslinie Style
sind ab Werk Reifen der Dimension 215/45 R 17 aufgezogen, als Premium rollt
der Veloster auf Reifen der Größe 215/40 R 18. Besonders attraktiv sind die
Leichtmetallfelgen des Topmodells: Je nach Außenfarbe sind die Felgen mit
sechs verschiedenen, farbigen Inlays versehen.
Hyundai übernimmt für fünfmal jährlichen Sicherheitscheck
Sorgenfreie Mobilität für bis zu 15 Jahre
Gut, dass bei der jüngsten Entwicklung von Hyundai Faszination und
Fahrspaß auch mit handfestem Nutzen einher geht. Denn der Veloster wird mit
einer ganzen Reihe von Garantien angeboten, die über viele Jahre finanzielle
Sicherheit bieten.
Überzeugendes Angebot: Fünf Jahre Fahrzeuggarantie inklusive
Für volle fünf Jahre gewährt Hyundai eine Garantie auf das gesamte
Fahrzeug, die ohne Kilometerbegrenzung gilt. Eine Ausnahme bilden lediglich Taxi
oder Mietwagen: Dann ist die Neuwagengarantie auf 100.000 Kilometer begrenzt.
Außerdem bringt der Veloster eine gleich zwölf Jahre geltende Garantie gegen
Durchrostung von innen nach außen mit. Was hizu kommt: Einen jährlichen
Sicherheitscheck in den Werkstätten der Vertragshändler übernimmt Hyundai
ebenso.
Vor unliebsamen Überraschungen auf Fernfahrten schützt zudem fünf Jahre
lang, ebenfalls ohne Limitierung der Laufleistung und rund um die Uhr, die
Hyundai Mobilitätsgarantie. Das Sorglos-Paket für unbeschwerte Mobilität hilft im
Pannenfall beispielsweise mit der Übernahme von Abschlepp- oder
Übernachtungskosten. Zudem wird die Ersatzteilversorgung vor Ort geregelt oder
für die Weiter- oder Rückreise der Insassen gesorgt, falls eine Instandsetzung
längere Zeit beansprucht. Diese Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder
Wartung bei einem Hyundai Vertragspartner jeweils um ein weiteres Jahr bis zu
einem Fahrzeugalter von 15 Jahren und einer Laufleistung von maximal 200.000
Kilometern.